Gemeinde Deppenwil
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<p>Definitiv die schönere Gemeinde als die nebenan. Offizieller Kanal von Deppenwil (CH) im idyllischen Wellental. Es schreiben der internationale Superstar Gila Glimmer und der hübsche Praktikant Leonardo.</p>
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Wegen des Postgesetzes kommt es zum Pilotversuch im Wellental, bei dem in jedem Quartier eine zentrale Briefkastenanlage installiert und die einzelnen Hausbriefkästen nicht mehr bedient würden. Natürlich verlängere sich der Weg für manche etwas, aber „bis 45 Gehminuten seien zumutbar“. (Bote)
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Nachdem die Post angekündigt hat, das Briefporto weiter zu erhöhen, weil immer weniger Briefe verschickt würden und höhere Porti dazu animieren sollen, wieder mehr Briefe zu verschicken, weil teurer ja besser ist, geht die Post nun einen Deal mit Armani ein und lässt die Briefmarken dort designen.
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Der Millionärsclub Wellental ändert seinen Namen in Milliardärsclub, weil ja heute jeder mit einer popligen Dreizimmerwohnung bereits Millionär sei. „Das Exklusive geht so flöten, wenn sogar Angestellte(!) Mitglied werden könnten.“ meint Präsidentin Lea Stutz naserümpfend beim Kaviarzmorge. (Bote)
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Die Einsatzkräfte haben den Flohmarkt auf dem Dorfplatz von Hinterbüx geschlossen, nachdem die Gewerbepolizei festgestellt hat, dass an keinem einzigen Stand tatsächlich Flöhe verkauft werden. „Das ist extrem irreführend und wird für die Veranstalter Folgen haben“ meint die Sprecherin. (Bote)
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Weil der Sportkanal von TeleDeppenwil sich die Übertragungsrechte der Fusssball WM nicht leisten kann, möchte die Redaktion aus Frust die Spannung für alle verderben. Gemäss der mit der Prognose beauftragten Wahrsagerin Madame Saxana werden die Niederlande Weltmeister 2026. Ätsch! (TeleDeppenwil)
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Spartipp! Unansehnliche WC-Bürsteli werden mit einem Waschgang in der Abwaschmaschine wieder wie neu! Einfach zwischen die Tassen und Teller legen, wie gewohnt starten. Man muss die Bürsteli nicht immer neu kaufen, das spart Geld und Ressourcen! (Aktuelle Frau im Spiegel des Glücks)
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Während der Bundesbetrieb RUAG Cyber-Erpressern (allen Empfehlungen zum Trotz) ein Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt hat, kann das uns nicht passieren. Kommt nämlich so eine Forderung von Cyberkriminellen mangels Online-Präsenz der Gemeinde per Fax, wird dieser einfach zerknüllt und weggeworfen.
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Nachdem die FIFA ihre Milliarden-Cashcow Männer-Fussball WM zukünftig auf der Suche nach noch mehr Geld auf 150 Teilnehmerländer ausweiten möchte, plant sie für die übrigen 50 Länder der Welt eine separate 2. Liga WM, um auch daraus noch Gewinn zu schlagen. (SportKlickExtra)
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Das Bundesamt für Umwelt hat den Schutz des Edelweiss gelockert, damit die Kitschsouvenirindustrie endlich wilde Edelweiss pressen und verkaufen darf. Zwei Drittel der Edelweisspflanzen dürfen nun ausgerissen werden. „Selbstverständlich bleibt das Edelweiss streng geschützt“ heisst es. (Bote)
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Mäsi Lättding, Vorsitzender der PVS Partei Verantwortungsloser Schweizer, meint, dass höhere Temperaturen endgeil sind für die Schweiz (Badeferien, Dattelpalmen, Kokosplantagen, Palmölexporte…) und dass Putin das Opfer ist, während die EU, die NATO, die SP und die Ukrainer die Täter sind. (Bote)
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Das Älplerfest in Basel ist ein grosser Erfolg, obwohl Basel die wohl am wenigsten älplerische Stadt der Schweiz ist. Deshalb wird nun das Schweizerische Winzerfest im Engadin stattfinden und die Schlitteda-Meisterschaften in Genf. (Bote)
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Weil das olympische Becken im Wellentalbad in der Sonne zu stark glitzert und diese Lichtspiele das Villenquartier Schönblick stört, wird das Bassin bei Sonnenschein von 11 bis 17 Uhr abgedeckt. Selbstverständlich ist das Baden in der Welle und dem Plantschbecken sowie bei Gewitter, Hagel und Regen weiterhin möglich.
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Weil Rundstreckenautorennen nun in der Schweiz wieder erlaubt sind, plant Zürich nun ein Formel-1-Rennen quer durch die Stadt, wie in Monte Carlo. Auch die grüne Gemeinderätin Rasa Flitz ist begeistert: „Zu diesem freudigen Anlass wird die Innenstadt wenigstens einen Tag lang autofrei sein!“ (Bote)
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Um die Deutschen im Wellental etwas zu trösten, strahlt TeleDeppenwil die Aufzeichnungen der schönsten Fussball-WM-Spiele der Jahre aus, in denen Deutschland gewonnen hat. In der Aula der Uni findet passend dazu auch ein Public Viewing dieser Aufzeichnungen unter dem Motto „Sommermärchen 2.0“ statt.
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Nachdem Trump gezeigt hat, wie man mit nicht genehmen Entscheiden der FIFA-Schiedsrichter umzugehen hat, wird auch im Bundeshaus frohlockt. „Ich habe die Nummer von Infantino auch“ strahlt der Sportminister. Der Einzug ins Finale der Schweizer Nati sei somit garantiert. (Bote)
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Weil Ringier den «Sonntags Blick» per Ende 2026 einstellt, wurde eine Alternative gesucht, um die bestehenden Abonnemente zu bedienen. Die betroffenen Briefkästen werden nun mit dem Magazin «Die Goldene Frau im Spiegel des Glücks» bedient. „Der Wahrheitsgehalt ist identisch.“ heisst es. (Bote)
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Weil sich das bei der Fussball WM so bewährt hat, werden jetzt bei allen Sportereignissen Werbe- bzw. „Trinkpausen“ eingeführt. Egal ob Rad, Schwimmen oder Ski: In der Mitte des Wettkampfs gibt es eine Pause, bei der die Athleten etwas trinken müssen. Auch wird immer die US-Hymne gespielt. (Bote)
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Wo hat Malice Seidel, Vorsitzende der Partei „Deutschland den deutschen Deutschen“, tatsächlich ihren Lebensmittelpunkt? Im schweizerischen Trottligen, wo sie mit Frau &amp; Kindern ein Haus besitzt, oder im Deutschen Übelfinden, wo sie einen chicen Briefkasten gemietet hat? Eine Spurensuche. (Klick)
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Wahlkrimi in Ungarn: Kommen die hunderttausenden gefälschten Wahlzettel zugunsten von Orban trotz der weltweiten Lieferkettenprobleme noch rechtzeitig für die Auszählung heute Abend an? Es bleibt weiterhin spannend! (Bote)
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Immer mehr Städte folgen dem Beispiel Venedigs und führen für den Besuch eine touristische Maut ein, zahlbar pro Person. Einen ähnlichen Weg möchte die Stadt Olten beschreiten. Sie plant allen, die Olten touristisch besuchen, einen Betrag in der Höhe von 5 Franken zu zahlen. (Bote)
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Nachdem sich Leute über die Praxis in Zürich empört haben, Tauben zu fangen und gleich vor Ort zu keulen, prangern das auch die Behörden von Trottligen an: „Wir gehen nachhaltiger vor. Gefangene Tauben werden nach Norditalien geschickt, wo sie zu schmackhaften Gerichten verarbeitet werden.“ meint die Gemeindepräsidentin, während sie in ein gebratenes Täubchen beisst. (Bote)
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Malice Seidel, Vorsitzende der DdDD (Deutschland den Deutschen Deutschen), hat die «Alternative Partei für Eidgenössische Landen APfEL» gegründet. Einige Parolen sind: - Ausländer raus (ausser Malice) - LGBTetc. in Umerziehungslager (ausser Malice) - Frauen an den Herd (ausser Malice) „Gegen die APfEL ist die PVS linksextrem.“ meinte Seidel strahlend. (Bote)
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Die PENIS (Partei Eidg. Nationalisten im Schweizerland) zeigt sich angewidert ob der Konkurrenz durch Malice Seidels APfEL (Alternative Partei für Eidg. Landen). „Wie will eine Ausländerin wissen, wie wir hier Ignoranz versprühen? Wir echten Eidgenossen können das auch ohne sie ganz gut!“ (Bote)
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Die Post kann die Kritik an der Schliessung der Poststelle nicht verstehen. Mit der Agentur in «Astrid‘s Nähstübchen» sei Ersatz vorhanden und mit den Öffnungszeiten „DI &amp; DO von 10 bis Zwo“ genüge das. Ausserdem sei sie vom Heim Abendrot aus die in nur 40 Min. mit dem Rollator zu erreichen. (Bote)
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Beim ESC-Public-Viewing am Samstag in der Wellentalhalle werden auch echte ESC-Legenden erwartet. So kommt z.B. Hanni Frommelt, die 1978 beim liechtensteinischen Beitrag im Chor mitsang, oder auch Louis Dublanc, der als kleiner Bub 1984 den Siegern aus Schweden die Blumen brachte. Es hat noch Tickets!
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Im «Filmshop» auf TeleDeppenwil sehen Sie heute unter anderem: Kritik am zweiten Teil von «Der Satan trägt H&amp;M», Besprechung von «Fast &amp; Furios 23» und eine Vorschau auf den Erotikstreifen «Emmanuelle 67 - Lüsternheit im Greisenasyl» mit der Originalbesetzung. (TV24aktuell Extrem)
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Ob diese Werbung wirklich gelingt? Der Grabsteinbildhauer Hauenstein in Trottligen hat auf diversen Friedhöfen im Wellental leerstehende Gräber angemietet &amp; dort Grabsteine aufgestellt mit Inschriften wie «Hier könnte Ihr Name stehen» oder «Steht bald der Name Ihrer Schwiegermutter hier?». (Bote)
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Der Wirt des Restaurants Roma in Krachenwil wehrt sich gegen Vorwürfe, seine Gäste ausnehmen zu wollen. Das Coperto von CHF 3 p.P., die Besteckgebühr von CHF 5 p.P., die Glaspauschale von CHF 7 p.P. und der Servietten-Beitrag von CHF 13 seien gerechtfertigt und er müsse auch was verdienen. (Bote)
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Die „Sendung mit der Laus“ bietet Kindern die Möglichkeit, hinter sonst verschlossene Türen zu blicken. Morgen wird nicht nur eine Homöopathiefabrik besucht, es geht auch zu den Bossen der Drogenmafia, in den Schlachthof, wo süsse Lämmer und Kaninchen verbluten, und ins Bordell „Salon Rose“. (Bote)
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In der besten Tradition deutschsprachiger Medien diskutieren auch auf TeleDeppenwil in der Sendung „Brennstoff“ Fachleute über den Konflikt im Nahen Osten, die sich damit nicht auskennen. Dabei sind Kochbuchautorin Ursi Grau, Jammersänger Nico Ramoldo und ein Typ von einer Parkbank. (Tele24aktuell)