Cornelia Kost
corneliakost@gruene.social
<p>Psychologin 🏳️⚧️ (sie), mit Notizen zur geschlechtlichen Vielfalt.<br />Grüne und im Vorstand von VLSP und dgti: Nichts über uns ohne uns.<br /><a href="https://www.cornelia-kost.de" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://www.</span><span class="">cornelia-kost.de</span><span class="invisible"></span></a></p>
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Transfeindliches Framing und Diskursstrategien im Bericht von El-Nagashi et al. Der Bericht „Unter der Oberfläche: Wie „Geschlechtsidentität“ Europa verändert“ wurde im September 2026 vom Athena Forum veröffentlicht und von Faika El‑Nagashi und Anna Zobnina verfasst (El-Nagashi &amp; Zobnina, 2026). Bereits im Vorwort wird behauptet, europäische Institutionen würden Geschlecht „als rechtliche und materielle Realität verschleiern“ (El-Nagashi &amp; Zobnina, 2026, S. 4). 1 #lgbtq
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Was haben Einzeller, Pilze mit 23.000 Paarungstypen und das Urteil des BVerfG zur 3. Option gemeinsam? Sie lassen sich über eine 4-stufige Hierarchie der Fortpflanzungssysteme erklären: * Molekulare Selbstreplikation (Ungeschlechtlichkeit) * Zellebenen-Binarität &amp; Rekombination (Meiose &amp; Paarungstypen) * Biochemische Gewebesteuerung (Eizelle vs. Spermium) * Neuronale Integration (Identität &amp; Wahrnehmung) Der entscheidende Vorteil dieses Ansatzes: Die Hierarchie trennt...
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Beim Transgender‑Symposium 2026 am UKE wurde deutlich, wie stark die wissenschaftliche Basis der Transgender‑Versorgung inzwischen ist. Die aktuelle Forschung zeigt eine kontinuierliche Zunahme an Arbeiten aus Medizin, Psychologie und Sozialwissenschaften – ein klares Zeichen für die hohe Dynamik und methodische Qualität in diesem Feld. Die Evidenz ist heute quantitativ umfangreich, aktuell, interdisziplinär und wissenschaftlich belastbar. 1 #lgbtq
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Kinder können eine transgeschlechtliche Identität nicht „spielen“, weil ihnen die energetische, wahrnehmungsbezogene und motivationale Basis fehlt. Ein (später lesbisches) Mädchen müsste Kraft aufwenden, ihrem sozialen Umfeld einen trans Jungen vorzuspielen, weil es sich ständig „falsch“ anfühlt. Umgekehrt brauchen trans Kinder Kraft, 1 #lgbtq
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Am 27. September 2026 veranstaltete die Gruppe „Trans Weans Wont Wheesht“ einen Protestmarsch in Glasgow, der an den Büros der Equality and Human Rights Commission (EHRC) mit einem symbolischen Die-in endete. Ziel der Demonstrierenden war es, auf die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Risiken aufmerksam zu machen, die aus einer systematischen Benachteiligung und fehlenden Versorgung für trans Jugendliche resultieren. 1 #lgbtq
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Internationaler Tag des Podcasts Mit Finna ordne ich kurz die „Frauenheldinnen“-Aktion in Hamburg ein: „Die sollen die Fresse halten.“ und wir reden anschließend über FLINTA. https://www.cornelia-mertens.de/wp3/podcast/finna-im-gespraech/ #lgbtq #tagsdespodcasts #flinta #finna #fightpatriarchy
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Queerocracy Now! ist ein Podcast, der aktuelle Themen aus einer trans-, inter- und nicht-binären Perspektive zur kollektiven Selbstbestimmung mit einem Fokus auf Deutschland diskutiert. Eine kritische Stimme aus der Community und für die Community in einer entscheidenden Zeit, in der wir für Selbstbestimmung, Gleichheit und Freiheit für alle kämpfen: 1 #lgbtq
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SEGM präsentiert sich als „evidenzbasiert“, verfolgt aber ein vollständig konversives Modell der Transgeschlechtlichkeit. Der Kern: Transgeschlechtlichkeit wird als Fehlentwicklung homosexueller Identität gedeutet – eine These ohne jede empirische Grundlage. Besonders deutlich wird das bei Roberto D’Angelo, Präsident der SEGM. 1 #lgbtq
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Astroturfing ist eine zentrale Strategie der Anti‑Trans‑Szene: Viele kleine Vereine, Initiativen und „Bürgergruppen“ entstehen in kurzer Zeit, wirken wie eine breite Bewegung, bestehen aber oft aus denselben Personen, denselben Botschaften und denselben Netzwerken. Diese künstliche Vielstimmigkeit erzeugt den Eindruck gesellschaftlicher Breite, obwohl es sich um orchestrierte Kampagnen handelt. Der Begriff Astroturfing stammt aus dem Englischen. 1 #lgbtq
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Britta Hasselmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen‑Bundestagsfraktion, spricht beim 19. Parlamentarischen Regenbogenabend im Paul‑Löbe‑Haus. Sie betont die Bedeutung von Gleichstellung, Selbstbestimmung und Sichtbarkeit, erinnert an die Entwicklung der CSDs und zeigt sich sicher, dass Angriffe auf queere Rechte abgewehrt werden. Danke an alle Engagierten! #lgbtq #QueerVisibility #Selbstbestimmung #gruene #rba
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Die neue Amnesty‑Analyse (Amnesty International UK, Mai 2026) zeigt: Medien, Politik und finanzstarke GC‑Akteure verstärken sich gegenseitig. Vier große Medienhäuser – Guardian, Sun, Telegraph, Times – veröffentlichen seit 2020 rund 17.000 Artikel zu „Trans‑Themen“. Der Fokus liegt auf Konflikten, Angstnarrativen und politischen Machtkämpfen; trans Personen selbst kommen kaum vor. Stattdessen dominieren Politiker*innen und prominente GC‑Akteure wie J.K. Rowling die Debatte. 1 #lgbtq
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Die alten Schachteln laden zu einem Abend voller Erinnerungen aus frühen trans Tagen ein. Sabrina, Daniel und Cornelia teilen persönliche Geschichten, begleitet von Special Guest Annette Güldenring. Am 29.07.25 um 20 Uhr im Pride House IfZ, Rostocker Str. 7. Ein Abend für Community, Austausch und historische Perspektiven. #trans #community #geschichte #hamburg #lgbtq
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Am 1. August bildet ein breiter trans* und Sexarbeiter*innen‑Block beim CSD Hamburg ein sichtbares, solidarisches Zeichen gegen Angst und Ausgrenzung. Mit dabei: Hanse X‑Men, TDOR‑Hamburg, Ragazza, Schwesterzeit, enby:galactic+trans:tastic u.v.m. Treffpunkt: 12:00, Lübecker Straße, hinter dem FDP‑Truck, Platz 41. #lgbtq #CSDHamburg #TransRights #SexWorkIsWork #QueerSolidarity #HaltungZeigen
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Trans Block beim 11. Dyke March Hamburg! Am 31.07. um 18:30 am Gänsemarkt setzen wir ein starkes Zeichen für trans Sichtbarkeit, Solidarität und Community-Power. Komm dazu, bring Freund*innen mit und lass uns gemeinsam laut, sichtbar und stolz sein. #lgbtq #DykeMarchHH #TransBlock #HamburgPride #QueerCommunity #dyke #lesbisch
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Senatorin Blumenthal stellt auf der Pride Night 2026 klar, dass Sichtbarkeit ein demokratischer Schutzmechanismus ist – kein Event‑Accessoire. Sie knüpft ausdrücklich an die Position von Hamburg Pride an: „Wir sollten uns als eine queere Community erleben, die gemeinsam die Dinge vorantreibt.“ Blumenthal verbindet den 90 %‑Anstieg queerfeindlicher Gewalt in Hamburg mit einem klaren politischen Auftrag: keine Rolle rückwärts, keine Kürzungen, kein Schweigen. 1 #lgbtq
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Der Kampf gegen trans und queere Menschen läuft seit Jahren. Es gibt ein Universum an Gewalt gegen uns – im Alltag, in der Gesundheitsversorgung und auf rechtlicher Ebene. Aus Worten werden Taten – Hass tötet #lgbtq #csdberlin #csd #queer
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Am 1. August veranstaltet der trans* und Sexarbeiter*innen-Block auf dem CSD Hamburg ein Die-In. Mit dieser gewaltfreien Protestform machen die Teilnehmenden auf die zunehmende Gefährdung queerer Menschen und die Verschlechterung ihrer Lebensrealität aufmerksam. Anlass sind unter anderem der Anschlag in Berlin, die geplante Hamburger Meldedatenverordnung, die drohende Schließung der 4Be TransSuchtHilfe sowie die geplante Zentralisierung der medizinischen Versorgung für trans Menschen. 1 #lgbtq
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Transfeindliche Politik nutzt rechte Feindbilder: Eine kleine Minderheit wird zur Gefahr erklärt, ihre Rechte als Risiko umgedeutet. J.K. Rowling finanziert aktiv Ausschlüsse von trans Frauen und bedient Narrative, die Frauen kontrollieren statt schützen. Studien zeigen: Hass und Gesetzgebung erhöhen Suizidversuche unter trans Jugendlichen deutlich. #lgbtq #Menschenrechte #Feminismus #Queer #LGBTQIA #Gleichheit https://www.moment.at/story/terfs-transfeindlichkeit-faschismus-nicht-feminismus/
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Über 1000 Menschen aus dem trans* und Sexarbeiter*innen‑Block haben sich heute beim CSD in Hamburg vor dem Hauptbahnhof zu einem Die‑in auf die Straße gelegt. Diese ungewöhnliche und bewusst friedliche Protestform machte sichtbar, wie sehr Hass und fanatischer Aktivismus gegen trans Menschen und Sexarbeiter*innen inzwischen Ausmaße angenommen haben, die unsere Existenz in dieser Gesellschaft bedrohen. 1 #lgbtq
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Diskussion zur Zukunft der trans Gesundheitsversorgung in Hamburg: Wie wirken sich ASV‑Zentren und das drohende Ende von 4Be aus? Expert*innen aus Medizin, Politik und Beratung sprechen über aktuelle Herausforderungen und nächste Schritte. Mo., 27.07., 16 Uhr im Pride House, Rostockerstraße 7. #lgbtq #TransHealth #4Be #ASV #trans #PrideHouse
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Dykes on Bikes auf dem Hamburger Dyke* March. Du bist eine Dyke* mit Motorrad? Dann sei ganz vorne mit dabei am 31.7 um 18:30 #lgbtq #dyke #dykemarch #dykeonbikes #dykemarchhh
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Transhass ist keine Meinung! #TranshassIstKeineMeinung #trans #SolidaritätStattHetze #fightpatriarchy #lgbtq
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Sabine Maur verstärkt den Vorstand des VLSP*: Ihre Wahl setzt ein klares Signal für fachliche Integrität und eine menschenrechtsorientierte Versorgung geschlechtsdiverser Menschen. In einer Zeit wachsender Unsicherheiten stärkt der Verband eine Stimme, die evidenzbasiert, präzise und unbeirrbar für diskriminierungsfreie Psychologie eintritt. https://www.vlsp.de/aktuelles/sabine-maur-verstaerkt-den-vorstand-des-vlsp #lgbtq #VLSP #TransHealth #Nonbinary #Psychologie #Menschenrechte
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Der Mitschnitt von „Bock auf Dialog – (Trans)Identität: Wer bin ich?“ mit Prof. Dr. Thomas Bock ist jetzt verfügbar. Mit Beiträgen von Lieselotte Mahler, Michaela Mosteller und mir über Vielfalt, Identität und behutsame Begleitung. Ein differenzierter Blick auf gelebte Realität. https://www.cornelia-mertens.de/wp3/podcast/bock-auf-dialog-transidentitaet-wer-bin-ich/ #lgbtq #Trans #BockAufDialog #VielfaltLeben #QueerDiskurs #Menschenwürde
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Finale und Tourende von Ride for Water. Ride for Life. mit Brix Schaumburg am 28. Mai, 19:30 Uhr im Reichshof Hamburg! Erlebe Talks, Performances, Lesungen, Begegnungen und viele bunte Überraschungen. Gemeinsam Vielfalt feiern, Bewegung spüren und Gutes tun – für Toleranz, Achtsamkeit und Zusammenhalt. https://www.eventbrite.de/e/meet-greet-brix-schaumburg-ride-for-water-ride-for-life-tickets-1988160681117?utm-campaign=social&amp;utm-content=attendeeshare&amp;utm-medium=discovery&...
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Von medizinischer Leitlinie bis globalem Aktivismus: Die Sendung beleuchtet aktuelle Kämpfe von trans Menschen um Selbstbestimmung und Menschenrechte. Privatdozentin Dr. Livia Prüll, Medizinhistorikerin und dgti‑Vertreterin, spricht über die trans‑affirmative S3‑Leitlinie. Julia Ehrt, Geschäftsführerin von ILGA World, berichtet über weltweite Kriminalisierung. Die AG Trans der Autonomen Hamburger Frauenhäuser thematisiert Schutzräume und Diana Gläser, Bundesvorsitzende 1 #lgbtq
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Am 03.06.2026 von 18:30–22 Uhr stellen Daniel Schiano und Cornelia Kost im f*mz Hamburg das nicht‑pathologische Modell geschlechtlicher Vielfalt vor. Geschlecht ist ein mehrdimensionaler Raum, den die Medizin lange vereinfacht und hierarchisiert hat. Der Vortrag zeigt, wie biologische, psychologische, soziale und ökologische Faktoren zusammenwirken und lädt dazu ein, Wissen machtkritisch zu nutzen und Versorgung so zu gestalten, dass sie stärkt. Anmeldung: info@frauenmusikzentrum.de #lgbtq
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Das Lesbennetzwerk Hamburg hat sich in den Räumen des Hamburger Frauenrats über die geplanten Aktivitäten zur Pride Week ausgetauscht. Dazu zählen der 11. Dyke March am 31.07. mit Start am Gänsemarkt sowie eine Veranstaltung im Pride House. Auch in diesem Jahr wird es beim Dyke March wieder einen trans Block geben. #Lesbennetzwerk #PrideWeek #dykemarchhh #HamburgerFrauenrat #transBlock
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Brix Schaumburg erinnert in Hamburg daran, wie hart die vergangenen Jahre besonders queere Jugendliche getroffen haben. Wegfallende Schutzräume, Einsamkeit und fehlende Ankerpunkte ließen ihre Suizidrate 2021 dramatisch steigen. Seine Radtour in diesem Jahr setzt ein Zeichen: hinschauen, sprechen, Leben stärken. #QueereJugend #MentalHealth #Ride4Water #Sichtbarkeit #Solidarität
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Die Behandlung trans Jugendlicher unter 18 ist in England faktisch eingestellt – und NHS England hat keine Pläne, die Folgen dieser Entscheidung zu überwachen. Obwohl gut belegt ist, dass der Entzug geschlechtsaffirmierender Behandlung das Suizidrisiko erhöht, existiert keinerlei Monitoring der psychischen oder medizinischen Auswirkungen. Zugleich wurden Pubertätsblocker und Hormone vollständig gestoppt, sodass Jugendlichen nur noch psychosoziale Angebote bleiben – ohne 1 #lgbtq