Stefan Urbat
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<p>Pirat, Ex-Stadtrat Stuttgart (von Sommer 2014 bis Sommer 2024), Dipl.-Phys. (<a href="https://orcid.org/0000-0002-6414-4973" target="_blank" rel="nofollow noopener" translate="no"><span class="invisible">https://</span><span class="">orcid.org/0000-0002-6414-4973</span><span class="invisible"></span></a>), Mitglied Scientists for Future, Fan von allianz-mtv-stuttgart.de, geb. bei 320 ppm CO2; Betreiber einer Balkonsolaranlage und aktiver Beobachter der Klimafachliteratur und der Fusionsenergieforschung; Amateurastronom; physicist, special interests Earth System Analysis/Climate and fusion energy</p>
Posts
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Post #2632338
@ralpho Lithium gibt es in großen Mengen, die Akkuhersteller wollen es nur möglichst billig haben - für Fusion irrelevant, da geht auch Gewinnung aus Meerwasser; Medizintechnik erzeugt auch einige Radioaktivität, was oft ausgeblendet wird
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Post #2632337
@ralpho die bleiben nicht lange radioaktiv und die Mengen sind bei den HTS Magnetsystemen wesentlich kleiner als z.B. bei ITER
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Post #2632336
@ralpho das geht zweifellos von überholten Konzepten wie ITER aus, kleinere HTS Systeme werden nur einen Bruchteil davon erzeugen (weit weniger Materialmasse durch kompaktere Systeme)
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Post #2632335
@ralpho HTS = High Temperature Superconductors oder Deutsch Hochtemperatursupraleiter, ermöglichen (i.W. YBaCuO) wesentlich stärkere Magnetfelder als die bisherigen Niedertemperatursupraleiter (auf Niob-Basis) bei höheren, leichter erreichbaren Kühltemperaturen (doppeltes Magnetfeld, 20 statt 4 K)
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Post #2632334
@ralpho der Trick ist, dass die Fusionsleistung in Tokamaks mit der vierten Potenz der Magnetfeldstärke skaliert, d.h. doppeltes Magnetfeld -&gt; 16 fache Fusionsleistung