2026-10-21 08:32 UTC
Replies (3)
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@Gleisplan@mastodon.social 2026-10-21 08:44
@FAU@todon.eu Ich nennt eich drei andere Gründe: - Pandemie - Putin hat die Ukraine angegriffen - Letzte Generation
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@Karsten_Meyer@berlin.social 2026-10-21 10:04
@FAU@todon.eu Als FFF anfing, kam ein Hinweis aus der #Degrowth-Bewegung, der ungefähr so ging: Vielen Dank, dass ihr uns noch mal darauf hingewiesen habt, aber es käme jetzt darauf an, neue politische Strukturen zu schaffen. Die Kinder von FFF missachteten den Hinweis. Für sie war Politik immer nur der Adressat für ihre Forderungen. Sie wollten selbst nie gestalten. #Geschichte
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@BartdeLigt@kolektiva.social 2026-10-21 13:26
@FAU@todon.eu No Future for Fridays Angetreten die fortschreitenden Zerstörungswerke dieser Gesellschaftsordnung zu stoppen, verstricken sich die Klimaproteste immer wieder in konformistische Anpassung oder in regressiven Eskapismus. Unter Rückgriff auf die Theorie von Marx und Adorno sowie auf Gedanken von Johannes Agnoli und Greta Thunberg versucht diese Broschüre auf einige Momente aufmerksam zu machen, an denen Protest zur Affirmation (oder Regression) wird. Angenommen wird dabei, dass ein weniger zerstörerisches Naturverhältnis, eine vernünftigere Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse erfordert. Als Kraftquelle für den Konformismus in der Protestbewegung, aber auch für reaktionäre Gegenbewegungen, werden die Schwierigkeiten vermutet, die einer solchen Veränderung im Wege stehen. Während alle und alles – insbesondere das Kapital – ständig in Bewegung sind, scheint eine wirkliche Veränderung daher versperrt. https://www.syndikat-a.de/VERLAG-SYNDIKAT-A/Buecher-Broschueren/V113-Sam-Oht-No-Future-for-Fridays::40888.html