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@khzimmer2@literatur.social

2026-05-18 11:21 UTC

@BNetzA@social.bund.de … und dennoch weigert sich die Bundesregierung, ihre Ausschreibungen für neue #offshore #Windenergie-Projekte so zu gestalten, dass sich tatsächlich Firmen bewerben. Bewusst die Bedingungen so unattraktiv zu lassen, dass (wie bei der letzten großen Ausschreibung) auch diesmal wieder nur ein achselzuckendes Bedauern der angeblich als Partner gewünschten Firmen zu erwarten ist, hat nichts mit Unwissen zu tun: Hier wird von der Bundesregierung aktiv die #Energiewende ausgebremst!

Replies (1)

  • @KarlE@mstdn.animexx.de 2026-05-19 23:11

    @khzimmer2@literatur.social @BNetzA@social.bund.de ehrlich gesagt fände ich es wichtiger und dringender, dass die Bundesregierung bei #WindAnLand nachbessert. Allein das Backlog aus der Februar-Ausschreibung übersteigt das Mai-Volumen bei weitem. Und das ist nicht "wir bieten mal, um uns Flächen zu sichern, dann schaun wir mal" - nein, die Gebote für Wind an Land sind Windrad für Windrad mit bereits erteilten Baugenehmigungen hinterlegt! Da wurde in Vorleistung gegangen, also findet ein Hauen und Stechen bis zur Schmerzgrenze statt. 😭 Wir brauchen für die #Energiewende dringend mehr Ausschreibevolumen und/oder eine Sonderausschreibung Süd! Man könnte in §28 EEG (3a) eine Erhöhung bei Rückstand WindAufSee hinzufügen, oder bei drohender massiver Überzeichnung das Vorziehen von Volumen erlauben (wie bei drohender Unterzeichnung nur andersrum) - zumindest um Zeit zu gewinnen bis die EU einer Erhöhung zustimmt.

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