2026-09-01 05:00 UTC
Replies (4)
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@hoergen@horche.demkontinuum.de 2026-09-01 05:25
Kommt ein EAuto mit 44 ct/KW im Durchschnitt genauso weit wie ein Auto mit 1,32l Sprit? Wenn das der Vergleich sein soll, dann ist er ein wenig versteckt/verklausuliert. Keine Ahnung, ob die Zahlen richtig sind, aber wie wäre dann eine glasklare Formulierung "Ein E-Auto fährt mit 44 ct/kWh genauso weit wie ein Verbrenner für 1,32 €/Liter Sprit. Ersparnis pro 100 km: etwa 7–8 € (bei 7 l Verbrauch vs. 15 kWh)." und sowas "Bei 1.000 km im Monat (5x25 km hin + zurück x 4 Wochen) spart das E-Auto rund 75 € gegenüber dem Verbrenner. Im Jahr 3.000 €" bares Geld gespart. Jedes Jahr!" #Kommunikation
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@TangiMike_Gi@hessen.social 2026-09-01 05:31
@VQuaschning@mastodon.green Ich als Mieter ohne Landemöglichkeit habe kein Bock, mich durch den Tarifjungel zu wühlen um am Schluss doch feststellen zu müssen, verdammt du wurdest abgezockt. (Meiner Meinung nach ist das politisch im übrigens genau so gewollt).
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@flyingsquirrel@muenchen.social 2026-09-01 05:35
@VQuaschning@mastodon.green Es ist die Umstellung und die Angst vor etwas Neuem. Sogar in unserem kleinen Dorf gibt es eine Ladesäule. Und der nächste Supermarkt hat mehrere Schnelllader. Aber in meinen Augen wurde den Menschen zu viel Angst vor der Elektromobilität gemacht (Reichweite, Winter). Da ist die Ladeinfrastruktur eine willkommene Ausrede. Dann muss man nicht an sich selbst arbeiten.
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@angeldruckt@sueden.social 2026-09-01 05:42
@VQuaschning@mastodon.green Weil gerade im ländlichen Raum die Quote an Wohneigentum sehr hoch ist und somit dir Gegebenheiten für häusliches Laden gegeben sind. Wer sich hier zu einem eAuto entschlossen hat, hat sehr oft auch eine Wallbox, PV, Wärmepumpe und vielleicht sogar Heimspeicher. Die einen Nachbarn schütteln zwar den Kopf und sagen: "Weiß du eigentlich, nach wieviel Jahren sich das alles rentiert hat?!" aber die anderen warten nur noch bis Heizung und/oder Auto ausgetauscht werden können.