2026-04-03 06:45 UTC
#Energiewende #Elektromobilität - Bidirektionales Laden - "'Manche Sachen sind so naheliegend und einleuchtend, dass man sich echt fragt, warum man das nicht schon seit Jahren so macht', findet Moritz Rupp. Für den 39-jährigen Ingenieur gehört das bidirektionale Laden in diese Kategorie. 'Eigentlich ist das ein No-Brainer', meint der Münchner. Beim bidirektionalen Laden wird die Batterie von E-Autos nicht nur mit Strom zum Fahren versorgt, sie gibt ihn bei Bedarf auch wieder ab [...] Die Batterien von Elektroautos sind dagegen derzeit im Schnitt etwa 64 kWh groß. 'Und diese wertvolle, große Batterie steht statistisch 23 von 24 Stunden des Tages ungenutzt herum, weil das Auto parkt', sagt Elektroningenieur Rupp." - Interessanter Beitrag von Stefan Hajek - Eventl. € https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/bidirektionales-laden-wie-die-batterien-von-elektroautos-stromkosten-sparen/100213146.html
Replies (1)
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@circus_maximus@social.anoxinon.de 2026-04-03 06:54
@midide@digitalcourage.social ich muss sagen unter dem Aspekt Nachhaltigkeit hat das Ganze auch durchaus Betrachtung verdient. Und um ehrlich zu sein: macht ein crowdsourcing der Ladeinfrastruktur draus! Einfache Systeme damit Mieter-Hinz bei Eigenheim-Kunz laden kann und die Photovoltaik statt zwanzig ct Einspeisevergütungen dann dreißig Cent für das E-Auto abwirft. Dann muss auch nicht hochwissenschaftlich gerechnet werden, was mit den ganzen Strom angestellt wird, wenn die Sonne scheint