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@jensitus@ist-ur.org

2026-05-30 13:34 UTC

In der letzten Jungle World bin ich auf ein Zitat aus dem Herzen der #Linkspartei gestoßen, welches wohl schon im Oktober des letzten Jahres abgesondert wurde. Ein Arbeitskreis #Palästinasolidarität hielt irgendwo auf einer der zahlreichen Kundgebungen zum Thema eine Rede: "In ihrer Rede forderte sie eine »globale Intifada«, die Hamas dürfe nicht entwaffnet werden, der Kampf müsse weitergehen, bis selbst Tel Aviv »frei« sei" (https://jungle.world/artikel/2026/21/anti­-israel-camp-bridges-of-resistance-camping-auf-der-moorweide) Tel Aviv soll von der #Hamas aus #Gaza befreit werden. Tel Aviv soll eine #islamistische #Diktatur bekommen. #klerikalfaschistisch, #antidemokratisch, #misogyn, #homophob. Eine #patriarchale #Gewaltherrschaft. Sagt die Linkspartei. Eine "Befreiung" Tel Avivs durch die Hamas würde noch vor der Installation des genannten Systems einen Massenmord mindestens an der jüdischen Bevölkerung bedeuten - mit vorheriger massenhafter #Vergewaltigung, #Folter und Massakrierung – wenn nicht eh auch am arabischen Teil, der es sich in #Freiheit, #Rechtsstaatlichkeit, #Gleichberechtigung usw zu gut hat gehen lassen. Man ist ja eh immer wieder mal fassungslos von der Bösartigkeit. Aber besser dokumentieren, dass es der Palästinasolidarität nicht um Palästinenser:innen sondern um den Krieg gegen #Israel geht, den die Palästinenser gefälligst zu führen haben, kann man es nicht. Und inhaltlich unterscheidet sich nichts mehr von Naziparolen.

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