Elektrine lite

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@nataschastrobl.bsky.social@bsky.brid.gy

2026-08-06 11:24 UTC

Da geht es gar nicht so sehr darum eine spezielle Partei aus tiefster Überzeugung zu unterstützen (auch die ist letztlich Mittel zum Zweck) sondern darum ein Gefühl der permanenten Unsicherheit zu etablieren. In meinem neuen Buch argumentiere ich, dass Faschismus eine Ordnung der Unsicherheit ist.

Replies (1)

  • Die tiefst etablierten Selbstverständlichkeiten werden dadurch in Frage gestellt. Nicht funktioniert, überall lauert Gefahr, alles bricht zusammen, nirgends ist man sicher. Dringt das tief in eine Gesellschaft ein, dann frisst es sie auf. Panik, Verteilungskämpfe, Entsolidarisierung.

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