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@prefec2@norden.social

Post #644762

2026-03-13 15:52 UTC

Heute folgendes Satzfragment gelernt. Und ich finde es sehr passend im Bezug auf wie Städte aber auch die Verkehrspolitik im Ganzen in Deutschland operiert. "Cities are places to go to, not to live in." "Städte sind Orte, die man besucht, nicht Orte zum Leben" (Quelle: https://typo.social/@scott/116222561627472079) Und das trifft es ganz gut. @SheDrivesMobility #verkehrswende #autokorrektur

Replies (3)

  • @prefec2 @SheDrivesMobility Aber das steht doch gar nicht in der Quelle. Im Original wird Bezug genommen auf eine Werbebild eines Autoherstellers und der Satz lautet im Original, in Bezug auf das Werbebild, "Cities in this vision are places to go to, not to live in.". Du hast den Satz einfach abgeändert, stellst ihn trotzdem als Zitat dar.

    Open ##1486827

  • @Josef_K_Punkt@sueden.social 2026-03-13 16:19

    @SheDrivesMobility @prefec2 Städte als solche gibt es ja schon lange nicht mehr, ich würde sehr gerne in einer richtigen Stadt leben, aber letztlich lebe ich auf einem Parkplatz. #autodelete

    Open ##1486837

  • @ZentrFotolab@ruhr.social 2026-03-13 19:28

    @prefec2 @SheDrivesMobility Es ist ja sogar noch etwas perfider. Hier ist die Stadt vorrangig Dekorationsobjekt, etwas, das Progressivität, Moderne, eine attraktive Destination suggerieren soll. Die Skyline und keine echte Stadtlandschaft, kein 'Stadtbild'. Gerade für die zersiedelten USA, wo 'urban' auch konservatives Codewort für 'gefährliche', durchmischte, diverse, 'woke' oder einfach schwarze Gesellschaften ist. Erreichbar, aber bloß nicht zu nah, für die exurbane Zielkundschaft.

    Open ##1486842