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@no_brainer@sueden.social

Post #4497460

2026-08-11 10:09 UTC

@mort@procial.tchncs.de @threecoloured@troet.cafe Die SPD hat da voll gepennt. Sie haben sich nicht an die sich verändernde Arbeitswelt angepasst und sind meinem Gefühl nach bei der Vertretung der Interessen Kohlegruben- und Automobil-Gewerkschaft stehen geblieben. Es gibt nicht mehr so viele klassische Industriearbeiter wie in den 50ern. Es bräuchte für „die kleinen Leute“ irgendwas zwischen der SPD und Die Linke, die vielen schon zu radikal ist.

Replies (1)

  • @mort@procial.tchncs.de 2026-08-11 10:58

    @no_brainer@sueden.social @threecoloured@troet.cafe Die haben nicht nur gepennt, die haben sich mit Agenda, Brioni-Kanzler, CumEx-Scholz, usw. auch aktiv von den normalen Arbeitern und Angestellten entfernt. Im Endeffekt sind sie für die meisten nur noch eine bestenfalls etwas harmlosere Union. Mit noch weniger Profil und Tendenz zum Umkippen, wenn sie überhaupt mal einen eigenen Standpunkt hatten. Bei der Linken ist auch das Problem, dass das so eine wilde, undurchschaubare Mischung ist. Von denen, die genauso gut Grüne in BaWü sein könnten über "klassische Sozialdemokraten" wie die SPD in den 70ern und 80ern bis zu Leuten, die am liebsten die DDR zurück hätten (samt russischer Besatzung) ist alles dabei.

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