Elektrine lite

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@chrisp65_3@social.vivaldi.net

2026-08-09 18:46 UTC

@vcoe_mobilitaet_mit_zukunft@wien.rocks Bei sinkenden Risiken frag ich mich, was der Ausgangspunkt war. Hätten die Probanden ohne E-Fahrrad auf einem manuell betriebenen Rad, auf der Couch oder im Automobil gesessen? Gegenüber ersteres würde mich eine Risikominderung wundern. Gegenüber zweiteres wär ich über die hohen Werte erstaunt. Gegenüber letzteres könnte es passen, da die beschriebenen Risiken schon bei Fahrern von Automobilen, besonders fossil betriebener wegen der erhöhten Abgasbelastung, gegenüber der Couch erhöht sind. Für mich als reiner Fußgänger würde ein E-Fahrrad eher die Risiken steigern, vermute ich mal so in den Raum.

Replies (1)

  • @jakob@soc.schuerz.at 2026-08-10 07:22

    @chrisp65_3@social.vivaldi.net @vcoe_mobilitaet_mit_zukunft@wien.rocks Soweit ich das bisher mitbekommen habe, geht es tatsächlich darum, dass Menschen die mit dem E-Fahrad unterwegs sind, zuvor diese Strecken mit dem Auto zurückgelegt haben. Und da beim E-Fahrrad ja nur elektrischer Rückenwind herrscht, man aber selbst nach wie vor treten muss, ist ggü. dem Autofahren deutlich mehr Bewegung im Alltag, die prinzipiell das z.B. Herz-Kreislauf-Risiko senkt. Außerdem werden mit dem E-Fahrrad anscheinend auch längere Strecken zurückgelegt als mit einem Biobike, was wiederum den geminderten Trainingseffekt durch den elektrischen Rückenwind ausgleicht und oft sogar überkompensiert. Quellen hab ich dazu keine. Mir kam sowas nur immer wieder zu Ohren.

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