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@rotnroll666@mastodon.social

Post #4440519

2026-08-08 06:44 UTC

@rationalgarde@det.social @UschiAachen@nrw.social ich weiß nicht mehr ob es BASF oder Siemens im Interview war, aber ich hörte eine Zahl von 160000 LKWs mehr pro Jahr. Da geht dann halt gar nix mehr in NRW.

Replies (3)

  • @darthvader42@sueden.social 2026-08-08 07:29

    @rotnroll666@mastodon.social @rationalgarde@det.social @UschiAachen@nrw.social CE Führerschein habe ich, vielleicht inzwischen die bessere Alternative zu irgendwelchem AI Mist.

    Open ##4440518

  • @rationalgarde@det.social 2026-08-08 06:45

    @rotnroll666@mastodon.social /o\@UschiAachen@nrw.social

    Open ##4501693

  • @Life_is@no-pony.farm 2026-08-08 07:18

    @rotnroll666@mastodon.social @rationalgarde@det.social @UschiAachen@nrw.social 1) Es gibt (so schnell) keine zusätzlichen LKW. Werden die vorhandenen mehr gefahren, gibt es auch mehr Verschleiß, mehr Werkstattzeit, mehr Ersatzteilmangel. 2) mehr Waren auf den Straßen verschleißt auch die Brücken stärker. Umso mehr Brücken gesperrt werden, desto stärker werden die verbliebenen belastet. 3) pro jahr gehen 30000 lkw fahrer in rente, 15000 neue werden ausgebildet. 4) durch fahrtenschreiber sind speditionen eine der wenigen branchen, wo die arbeitszeit wirksam kontrolliert wird. Die fahrer machen beteits jetzt so viele touren wie überhaupt möglich ist. 5) wenn wir zitronenfalter zu zitronenpressen umschulen, können wir den Rhein mit zitronensaft füllen. 6) zwei drittel des binnenachiffsverkehrs sind gas und öl. Wird das auf LKW geladen, dann transportieren 80% der lkw den diesel, der zum betreiben all der lkw benötigt wird (in der ddr hat die eisenbahn fast nur die braunkohle transportiert, die benötigt wurde, um die züge zu betreiben, die braunkohle transportieren).

    Open ##4501694