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Post #4439203
2026-08-01 09:45 UTC
@Sektorenkoppler@norden.social @deloco@brettspiel.space
Ich würde ja sagen:
erst Verbrauch messen und schon mit der alten Anlage optimieren. Ein Wärmemengenzähler ist schnell eingebaut und gibt dir mit einer kontinuierlichen Außentemperaturmessung zusammen schnell den tatsächlichen Wärmebedarf Deines Hauses, besser als jede Berechnung nach DIN Norm.Prüfen, ob ein Austausch von Heizkörpern in den Räumen mit dem höchsten Wärmebedarf die benötigte Vorlauftemperatur deutlich absenken kannEnergieberaty finden, die zwischen DIN-Auslegung und praktischem Bedarf unterscheiden können- Und dann eine kleine, aber nicht zu kleine Maschine auswählen.
Bei mir waren die größten Einspareffekte durch folgende Maßnahme schon mit dem Verbrenner zu holen:
1) Abschaltung Nachtabsenkung und moderat durchheizen
2) Übersteuerung EInzelraumregelung und Steuerung mittels Volumenstrom ("thermischer Abgleich")
Ein relevanter Punkt, der mich nur tertiär betrifft: Mit hoher Vorlauftemperatur kann man niedrige Volumenströme haben und die Bude wird trotzdem warm. Wärmepumpen brauchen prinzipbedingt hohe Volumenströme. Da muss dann die Heizungsanlage auch mitspielen.
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