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@MarcusErpenbach@dresden.network

Post #4436571

2026-06-15 14:27 UTC

heute den ersten Termin bei der Senjor Erpse Beratung gehabt. Das paßt schon irgendwie und was nicht paßt, wird passend gemacht. Die Frau ist relativ neu und unerfahren im Bereich "Behinderte"... das heißt: Viel neues brauche ich nicht erwarten, aber ich halte das eher für einen Vorteil als einen Nachteil! Das Wissen habe ich ja generell und Strategien kann ich auch ganz gut. Was einer Nachteile bei mir ist, daß ich manchmal die Bäume vor lauter Wald nicht erkenne, wo andere nur Einöde sehen. Heißt daß ich nicht Situationen objektiv betrachten, wenn ich selber betroffen bin. Da kann sie wirklich helfen. Auch verfalle ich zu schell wieder in alte "Dominanz-Muster", die kontraproduktiv sind, wenn darum geht, andere davon zu überzeugen, daß ich einen regelmäßigen Unterstützungsbedarf habe. Da hilft mir kein Zynismus und kein Schönreden was ich früher alles konnte: Früher ist vorbei und kommt nicht wieder! NIEMALS! ich denke, wir können uns gut ergänzen...

Replies (1)

  • Der Zentrale Termin wird die Begutachtung durch den MD(K) sein. Sind die Begutachter mir sehr wohlgesonnen, wäre sogar ein Pflegegrad 4 vertretbar. Sind von vorne herein negativ eingestellt werden sie eine 2 empfehlen. Sind sie erfahren und nehmen sich die Zeit mich richtig zu prüfen sollte es ne 3 werden... und das wäre OK! Ich rechne aber eher mit ner 2 und bereite schon den Widerspruch vor, weil ich da nur 1 Monat Zeit für habe... und ich will jeden einzelnen Punkt in jedem einelnen Modul angreifen, wo unsere Einschätzungen auseinander gehen! Die haben bei der eigentlichen Begutachtung maximal 1 Stunde die Lage zu beurteilen oder das "telefonisch nach standardfragebogen zu machen... eigentlich wahnsinn. Zum Termin wird die Frau der Diako aber anwesend sein und der MDK weiß nicht, daß die eher unerfahren ist 😜 wir werden auch jeden Punkt vorher absprechen... dann klappt esschon, wenn ich mich ... zurückhalte 😇

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