Post #4326338
2026-08-02 09:21 UTC
Replies (5)
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@falk_@chaos.social 2026-08-02 09:33
@2ndStar@astronomy.social Tja, eine stabile, zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik hätte uns in den letzten 20 Jahren geholfen. Stattdessen gabs Lobbygeklüngel und Wahrung von Partikularinteressen. Und den einzigen fähigen Wirtschaftsminister hat uns der Lindner kaputt gemacht dessen Partei heute in der Politik nicht mehr stattfindet. Aber Hauptsache man konnte das eigene Ego streicheln und für eine Anschlussverwendung in der freien Wirtschaft sorgen.
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@Saupreiss@pfalz.social 2026-08-02 09:29
@2ndStar@astronomy.social Mit befremden nahmen Konservative wahr, wie Partner in der EU sich erdreisten konnten, den deutschen Exportüberschuss zu problematisieren. Man war halt #Exportweltmeister und nicht wie die faulen #PIGS-Staaten Schuldenmacher, sondern Kreditgeber…
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@fnrk@social.tchncs.de 2026-08-02 09:32
@2ndStar@astronomy.social Ziemlich auf den Punkt von Tooze. Unabhängig von des FM beschränkten geistigen Qualitäten: Das, was die jetzt durchziehen, ist ein reaktionärer Rollback in Richtung Faschismus. In so manchen Köpfen von ihnen spukt ganz sicher der Begriff der "konservativen Revolution". Edit: Paywall wech. https://archive.ph/H7TXr
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@__j5s7__@mastodon.social 2026-08-02 10:29
@2ndStar@astronomy.social Überschrift und Teaser: "Das ist keine Übung Wie gefährlich sind Chinas Exportüberschüsse für den Standort Deutschland? Der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze fordert von der Bundesregierung mehr geistige Flexibilität." Geistige Flexibilität von der Bundesregierung zu fordern darf man wohl getrost als realitätsferne Maximalforderung bezeichnen.
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@derg82@dresden.network 2026-08-02 10:33
@2ndStar@astronomy.social Irgendwann werden die Chinesen*innen auch nicht mehr so mit sich umspringen lassen. Das wird der alte Xi dann auch teuer bezahlen, wenn er sich so an seine Macht krallt.