Post #4212442
2026-07-29 18:54 UTC
Replies (4)
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@Trinitywithf@chaos.social 2026-07-29 18:58
verkauft als direkt nach der Ernte - wegen den Lagerkosten und weil der Markt dann leerer ist. In der letzten Saison war es andersherum. Das heißt wer gelagert hat und dadurch Kosten hatte, ist drauf sitzen geblieben und musste das Getreide für einen Schleuderpreis hergeben. 2. Dieses Jahr ist durch die extreme Dürre gerade in Süddeutschland fast nichts gewachsen. Die Erträge auf unserem Hof werden bei 10-20% der Menge von letztem Jahr liegen. Außerdem ist natürlich auch kein Futter /2
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@agrinova@social.cologne 2026-07-29 23:07
@Trinitywithf@chaos.social Volles Verständnis. Ich würde allerdings zu denken geben, die bäuerliche Protestkultur auf die neuen Gegebenheiten anzupassen. Nicht mehr gegen die demonstrieren, die die Probleme erkannt haben, sondern gegen die, die meinen, es sei noch beliebig Zeit! Wann sehen wir Traktoren vor dem Bundeskanzleramt und dem Wirtschaftsministerium? #Klimawandel #Merz #Reiche
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@yingfochung@nerdculture.de 2026-07-29 23:10
@Trinitywithf@chaos.social Klingt danach, dass die heutige Landwirtschaft nicht in diese Zeit passt und dadurch anstatt regelmäßiger stabiler Erträge chaotisch fluktuiert. Hätte man das vorhersehen können? Tatsächlich wird im IPCC- Bericht explizit vor solchen Szenarien bei fehlender Klimaanpassung gewarnt. Aktiv werden, müssten die Bauern. Es ist deren Land und Geschäft.
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@Easydor@metalhead.club 2026-07-30 07:38
@Trinitywithf@chaos.social Du meinst, eigentlich ist zu viel Milch vorhanden, die regelmäßig weggekippt wird, statt sie den Kälbchen zu lassen? Mein Mitleid ggü. Milchbauern hält sich angesichts dessen in Grenzen.