Post #4212440
2026-07-29 19:02 UTC
gewachsen, das Gras hier ist mittlerweile komplett zu Stroh geworden. Tiere müssen auf den Weiden mit Winterfutter gefüttert werden. Die Futterpreise werden exorbitant hoch, viele Betriebe werden ihren Bestand verkleinern müssen, was die Preise für Tiere nach unten drückt.
Um dieses Jahr gut durchzukommen müssten die Preise für Lebensmittel enorm steigen. Das ist natürlich scheise für alle und Händler werden dagegen halten. Das heißt es steht das zweite Jahr finanzieller Verluste bevor. /3
Replies (1)
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@Trinitywithf@chaos.social 2026-07-29 19:07
3. Dass hier mitlerweile in einem Umkreis von 2km jede Woche ein Acker, etwas Buschland oder Wald Feuer fängt, trägt auch nicht zur existenziellen Beruhigung bei. 4. Händler und Märkte sind leider gnadenlos verschwenderisch. Gemüse muss perfekt geformt sein, Kunden schmeißen Kartoffeln weg wenn sie zu klein sind (kein Scheiß, das hat uns tatsächlich ein Kunde gesagt), Milchbauern haben Abnahmeverträge bei denen sie nicht mehr liefern dürfen als geplant. Teilweise werden tausende Liter Milch /4