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@_rya_@subversive.zone

Post #4145944

2026-07-27 19:08 UTC

Auffällig heute bei der „Es reicht“-Demo in Dortmund: Die Rednerin sprach beim CSD-Attentat von einem „rechten Täter“ und natürlich gibt es bei Queerfeindlichkeit ähnliche Ideologien bei Nazis und Islamisten. (Weshalb die sich mitunter sogar zusammentuen.) Aber ich halte es auch für wichtig, Islamismus in der Analyse nicht zu umschiffen. Der rhetorische Griff nach „rechts“ erfolgt mE., um die Gruppen mit „Palästina-Solidarität“ nicht zu verärgern, wird der Sache aber nicht gerecht. Und linke Gruppen müssen sich auch mal die Frage stellen, mit wem sie sich eigentlich so gemein machen mit ihren „Intifada“-Bezügen etc.

Replies (1)

  • @olia@fedifreu.de 2026-07-27 21:29

    @_rya_@subversive.zone Ja die Auslassung ist wahrscheinlich der Punkt. Gestern in Berlin gab es eine Person die von Pride-Rebellion gesprochen hat. Der Beitrag war eigentlich recht Agreeable. Für mich auch, weil ich denke das der Adressat auf so einer Demo ja eben auch die deutsche Politik ist und nicht die linke Bubble. Die Auslassung ist trotzdem Falsch. Und Ausdruck von dem Problem dieser Szene.

    Open ##4147480