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@Sanktionsfrei@social.tchncs.de

2026-07-22 07:56 UTC

P. arbeitet und stockt ihr Einkommen mit Bürgergeld auf. In den vergangenen Monaten kämpfte sie sich von Rechnung zu Rechnung und von Mahnung zu Mahnung, während sie auf eine Entscheidung des Jobcenters wartete. 8 Monate später folgte die Ablehnung ihres Antrags wegen angeblich fehlender Unterlagen. Monatelange Verzögerungen von Behörden sind existenzbedrohend und können Menschen im schlimmsten Fall in die Wohnungslosigkeit treiben. Unser Anwalt ist eingeschaltet und kämpft jetzt dafür, dass P. und ihr Kind schnell die Leistungen erhalten, die ihnen zustehen. Bis dahin haben wir ihre Mietschulden aus unserem Solitopf bezahlt und ihr mit einem Darlehen zur Überbrückung geholfen. ❤️‍🔥Unterstützt uns dabei: https://sanktionsfrei.de/support

Replies (2)

  • @atarifrosch@fedifreu.de 2026-07-22 09:56

    @Sanktionsfrei@social.tchncs.de Und die Masche ist nicht neu. 8 Monate waren es auch bei mir gewesen, im Jahr 2002. Das Amt war das „Sozialamt“ Düsseldorf, ich war schwer depressionskrank gewesen und hatte die Wohnung dann auch tatsächlich verloren, weil sie am Ende ebenfalls entschieden hatten, ich hätte nicht genügend Papier eingereicht. Unterlagen wurden in dieser Zeit angefordert und verschwanden wieder. Es wurden außerdem Unterlagen angefordert, die sie nun wirklich nicht gebraucht hätten (z.B. Grundschulzeugnisse). Ich hatte Glück, fand im letzten Moment einen Unterschlupf. Aber Glück sollte nicht der Maßstab in einem Rechtsstaat sein. Es war Personal aus den „Sozialämtern“, das als erste Ausstattung in die neuen „Jobcenter“ gesetzt wurde. Und sie brachten ihre Methoden mit, die sich bis heute halten. #IchBinArmutsbetroffen

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  • @Sanktionsfrei@social.tchncs.de genau SO sieht es aus, das leben in saus und braus ohne arbeit. auch, wenn BILD tausend mal was anderes schreibt.

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