Post #3903900
2026-07-18 05:33 UTC
Replies (4)
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@malteengeler@legal.social 2026-07-18 05:38
TL;DR: - Nazis outen und hoffen, dass sie deshalb Ärger mit Chefs und Polizei bekommen, ist bei 30-40 % Stimmenanteil der AfD aus der Zeit gefallen. Das ist bürgerlicher Antifaschismus, der sich "ehrenamtlich als Verfassungsschutz" betätigt. - Struktureller Widerstand gegen die andauernde Rechtsverschiebung geschieht nicht gemeinsam mit, sondern gegen die bürgerliche Mehrheit. #Thread 2/3
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@danimo@kolektiva.social 2026-07-18 08:22
@malteengeler@legal.social wobei hilft denn diese Einordnung genau, außer bei der Relativierung von Antifaschismus, und ist es wirklich das, was du gerade gern zum Diskurs beitragen willst?
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@RoRobinFly@mastodon.social 2026-07-18 08:40
@malteengeler@legal.social Für mich liegt die Hauptwirkung des Songs darin, dass sich mit Menschen solidarisiert wird, die eine solche Praxis haben, und mit antifaschistischem Kampf im allgemeinen. Das ist eine gut gewählte Provokation in einem Land, wo die Faschisten offen in den Parlamenten sitzen und der Kanzler eher die "Omas gegen Rechts" prüfen lassen will. Ich finde es wichtig, auch die Diskussion über Aktionsformen sachlich und solidarisch zu führen und habe deshalb Kritik an dem Beitrag von F.L.
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@stayinbed@climatejustice.social 2026-07-18 18:05
@malteengeler@legal.social Die "Vorschläge" aus dem Lied von #DangerDan sind nicht wirksam. Sagt wissenschaftliche Extremismusforschung. Dieses ganze Ingroup-Outgroup-Denken, also wir-gegen-die, bringt nur denjenigen was, die sich damit wohlfühlen. Es ist eine vermeintlich "einfache Lösung" aus dem Rückenmark. Übrigens, hier ein kaltblütiger Artikel von einer Nachrichtenseite für Juristen: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/zdf-danger-dan-ausladung-kunstfreiheit-meinungsfreiheit-rechtsextremismus-antifaschismus