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@OSBA@social.osb-alliance.de

Post #3856624

2026-07-16 08:05 UTC

Darf sich eine Behörde bei einer Aussschreibung schon auf Open Source festlegen? Ja, sagt ein Gutachten der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages! 🚀 Das Gutachten räumt mit dem Mythos auf, eine Open-Source-Vorgabe sei vergaberechtlich nicht zulässig. 👉 Das Gutachten stellt sogar fest: Eine Vorgabe für Open Source kann mit Blick auf wirtschaftliche oder strategische Erwägungen sogar geboten sein. Alle Infos dazu findet Ihr hier ➡️ https://osb-alliance.de/pressemitteilungen/bundestags-gutachten-schafft-klarheit-open-source-first-ist-vergaberechtlich-zulaessig #OpenSource

Replies (5)

  • @wolf@fedi.solibre.de 2026-07-17 05:37

    @OSBA@social.osb-alliance.de Danke an den wissenschaftlichen Dienst. Das ist eine wichtige und längst überfällige Klarstellung.

    Open ##4325891

  • @daarin@mastodon.social 2026-07-17 05:38

    @OSBA@social.osb-alliance.de Auf die Idee, dass das nicht ginge, kann man dich auch nur kommen, wenn man was von der Idee hat, oder?

    Open ##4325892

  • @OSBA@social.osb-alliance.de Damit fällt eines der letzten Totschlagargumente gegen Open Source in Vergabeverfahren. Die eigentliche Frage war nie, ob es rechtlich geht, sondern ob der politische Wille da ist, IT-Souveränität auch einzukaufen.

    Open ##4325896

  • @lb1a@freiburg.social 2026-08-01 09:37

    @OSBA@social.osb-alliance.de wenn das jetzt noch in den Verwaltungen dieser Republik ankommen würde 😔

    Open ##4344140

  • @net_gremlin@mastodon.ip6.li 2026-08-01 10:22

    @OSBA@social.osb-alliance.de Es sollte einfach der Grundsatz gelten: Öffentliche Gelder = öffentlicher Code aka Open-Source.

    Open ##4344142