Post #3838713
2026-07-15 18:15 UTC
Replies (6)
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@punxsocial@punkstodon.de 2026-07-15 19:23
@h0ldi@sueden.social schau mal ob du auf unserer neuen Seite fündig wirst Wir versuchen das da alles ein wenig zu erklären https//punx.social
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@stullsen@mastodon.social 2026-07-16 05:22
@h0ldi@sueden.social Eine vernetzte Flotte aus vielen kleinen und mittelgroßen Booten ist besser als wenn alle auf der Titanic ausharren
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@h0ldi@sueden.social 2026-07-16 07:33
Wow. So viele Antworten, so viele Erklärungen. Viele davon haben mich inspiriert ein Bild für meinen Vortrag zu zeichnen. 👇
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@plinubius@chaos.social 2026-07-15 18:25
@h0ldi@sueden.social Zwei Punkte: Erstens würde ich es mit E-mail-Servern vergleichen. Zweitens würde ich von CRM-Systemen ausgehen und von Mitgliederverwaltungen und klar machen, dass jede Organisation bereits eine zentrale Position in einem eigenen Beziehungsgeflecht besitzt. Diesem Geflecht kann nun jede Organisation eine eigene Struktur dialogischer Kommunikation geben, die a) für alle Dialogpartner offen ist, b) Dritten geöffnet werden kann, aber c) nicht durch Dritte kontrolliert wird
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@sanoj@sueden.social 2026-07-18 20:45
@h0ldi@sueden.social
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@Lapizistik@social.tchncs.de 2026-07-19 15:42
@h0ldi@sueden.social Meta, TikTok & Co wollen Werbung verkaufen und benötigen daher Inhalte, damit die Werbung auch konsumiert wird. Daher bieten sie Menschen die Möglichkeit, ihnen Inhalte zu liefern, die sie dann so publizieren, wie es ihrer Werbung am meisten nutzt (also Menschen ① am längsten auf der Plattform bleiben und ② nicht zur Konkurrenz gehen). Sie wollen Zentralisierung und Abgeschlossenheit. Das Fediverse ist eine Plattform¹, die Möglichkeit bietet, eigene Inhalte zu verbreiten und die Inhalte anderer zu rezipieren. Beides soll möglichst selbstbestimmt geschehen, und möglichst viele sollen technisch wie inhaltlich beitragen können. Daher möglichst offen und dezentral – Menschen wie Organisationen können wählen und auch eigene Server betreiben. __ ¹weitgehend ehrenamtlich betrieben