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@neku@woof.tech

Post #3760926

2026-07-12 11:59 UTC

@cyberfelidae@mastodon.social Dichotomien von wenn du nicht für uns bist, bist du für die ist liberaler Schwachsinn und ein durchaus unpolitischer Gedanke. Man darf sich dem Widerspruch aus Transparenz und Gehorsam auch ansehen ohne eine weitere Ideologie und einen Opponenten daraus zu kreieren (um Hegel zu paraphrasieren). Dieser Staat zeigt seine Grausamkeiten gerne offen, wenn die Bürger sie mittragen. Wenn das nationale Wir und die Volkseinheit dazu führt, dass man "Deutschland nach vorne bringt". Es stimmt immer und immer wieder, der Demokrat kann den Faschisten nicht kritisieren sondern nur verbieten (Zitat: Peter Decker) und Sie versuchen hier jemanden der sich dem Argument verschreibt, analysiert damit zu brandmarken. Der linksliberale Staatsknecht, kann einem Kommunisten nichts anderes entgegensetzen, als seine Ohnmacht und dem Pönalisieren.

Replies (1)

  • @neku@woof.tech 2026-07-12 12:03

    @cyberfelidae@mastodon.social Transparenz ist kein Selbstzweck, man darf daraus ableitend eine Meinung haben, aber diese Meinung darf nicht den kapitalistischen status quo verändern. Den aus mittellosem Arbeitnehmer der seine Arbeitskraft verkaufen soll und dem kapitalistischen Arbeitgeber mit den Produktionsmitteln. Diesen Widerspruch darf man nicht erwähnen oder gar einen Klassenkampf fordern. Was ist eine Transparenz denn Wert wenn sie aus einem regierten Staatsknecht, einen regierten Staatsknecht macht mit mehr Information? Das ist kein Plädoyer für eine Aufgabe sondern die eigentliche Aufgabe dieses System in Frage zu stellen. Sich den Widerspruch anzusehen, die Ideologie abzunehmen und den Klassenkampf zu führen. Denn die Kapitalisten führen ihn bereits und dieses Intransparenzgesetz ist ein weiterer Schlag.

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