Post #3671668
2026-07-08 11:39 UTC
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Dann gibt es keine verlässliche Untergrenze mehr. Dann wird aus Planungssicherheit freier Fall.
Das passiert gerade:
1. Erst wurden Honorare gekürzt.
2. Dann wurde der Versorgungsabbau vorbereitet: Rund 70 Prozent der Praxen sollen statt 30 nur noch 18 Patientinnen und Patienten pro Woche behandeln dürfen.
3. Und nun soll mit der Streichung des gesetzlichen Schutzes des Mindesthonorars der Todesstoß folgen.
Replies (1)
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@OGR_SHA@sueden.social 2026-07-08 11:39
5/6 In der Realität bedeutet das: fallende Einkommen, massive Unsicherheit, entwertete Kassensitze, zerstörte Berufsbiografien – und am Ende weniger Praxen, keine Behandlung. Die Ärztevertreter machen sich derweil zum schweigenden Mitwisser. Das größte Ärzteblatt in Deutschland erwähnt die geplanten Änderungen positiv – und schweigt laut zur Abschaffung der Existenzgrundlage psychotherapeutischer Praxen.