Post #3612664
2026-07-05 21:06 UTC
Replies (3)
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@jerk@brettspiel.space 2026-07-05 21:17
@bundeskater@veganism.social "KI"-Einsatz beruht auf (leider nicht justiziablen) Diebstahl. Künstler:innen, die unser Hobby bereichert haben, werden um ihr Schaffen und zukünftigem Lebensunterhalt beraubt. "KI-Einsatz" ist ökol. Raubbau. Eingedenk Prämisse 3 ist es unsere Aufgabe, den Einsatz von "KI" zu verteuern. Wir sind die lukrativeste Kundschaft und es ist ein Konsumermarkt. Wir haben die Wahl und die Macht, unsere Spiele nicht von einer seelenlosen Maschine kreieren zu lassen.
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@jerk@brettspiel.space 2026-07-05 21:23
@bundeskater@veganism.social Kapitalistisch betrachtet, kann eine Einsparung in den Produktionskosten entweder an den Verbraucher weiter gegeben oder als Gewinn verbucht werden. Ersteres bedeutet, Spiele müßten billiger werden (was nicht der Fall ist), letzteres ist angesichts der Kolletaralschäden bei betroffenen Künstler:innen (demnächst auch Autor:innen?) inakzeptable. Der einzig wirksame Ansatz ist der Boykott und die Bevorzugung von nicht-"KI" Unternehmen - win-win!
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@jerk@brettspiel.space 2026-07-05 21:41
@bundeskater@veganism.social Zu guter Letzt noch zum Einsparungspotential von "KI". Angesichts der Transformation zu Token-basierender Abrechnung wird dieser in sehr naher Zukunft schwinden und erste Beispiele zeigen eine 180°-Kehre von Unternehmen. Die fehlende Transparenz der Ausgaben und damit der Bugetiermöglichkeit machen "KI" zu einem unternehmerischen Risiko. Sollte das in der Form andauern, wird der Gesmtgewinn größer sein bei Anwerbung menschlicher Unterstützung; von Öko-Aspekten mal ganz zu schweigen.