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@HeptaSean@social.tchncs.de

Post #3579928

2026-07-04 12:18 UTC

Viele von diesen Unterstützungen sind praktisch. Natürlich benutze ich im Regelfall auch Taschenrechner-App oder Calc oder Python oder … und rechne selten Komplexeres im Kopf oder schriftlich. Natürlich ist es praktisch, wenn man schon mal sofort hinguckt, wenn die Rechtschreibkorrektur was unterkringelt und die gröberen Tippfehler so sofort auffallen. _Vielleicht_ könnte die eine oder andere K„I”-Anwendung auch in diese Klasse gehören, wenn und falls die Probleme Ethik, Ressourcen-Verbrauch und Betrieb durch faschistische Arschlöcher gelöst wären. Insbesondere bei Übersetzungen waren die Vorläufer sehr ähnlicher Anwendungen schon vor dem Hype ehrlicherweise ganz praktisch.

Replies (1)

  • @HeptaSean@social.tchncs.de 2026-07-04 12:23

    Das Ding ist: Schon Taschenrechner und Rechtschreibkorrektur hatten manchmal De-Skilling-Risiken. Schon da gab es Menschen, die dann gar nicht mehr mitgedacht haben, denen nicht aufgefallen ist, wenn ein Ergebnis in der völlig falschen Größenordnung ist, total unplausibel und so nicht stimmen kann, die den fatalen Umkehrschluss gemacht haben, dass alles, was die Rechtschreibkorrektur _nicht_ ankringelt, schon richtig sein wird. Schon bei diesen Tools war es eigentlich notwendig, dass jemand, der eine Tätigkeit mehr oder weniger professionell ausführt, das im Zweifel auch noch ohne die Hilfsmittel könnte, immer noch genug dabei ist, die Hilfsmittel kontrollieren zu können und es auch zu tun. Mit K„I“ scheint mir das noch mehrere Größenordnungen schlimmer geworden zu sein.

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