@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social
Post #3551990
2026-07-03 05:41 UTC
Replies (5)
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@benedikt_lauenburg@norden.social 2026-07-03 06:56
@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social Ich denke in der Auflistung fehlt noch: - Gesundheitsprävention ernsthaft betrieben wird - jeder eine Chance erhält, im Krankheitsfall zeitnah einen passenden Arzt aufzusuchen, so dass die Genesung nicht unnötig verzögert wird
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@beandev@social.tchncs.de 2026-07-03 07:01
@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social > "Wir machen das alles, damit der Krankenstand runtergeht..." Und das ist schon gelogen. Sie machen das, um Fehlzeiten runterzudrücken. Krank bleiben die Menschen trotzdem. @annyhartmann@mastodon.social
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@ulrich@hub.netzgemeinde.eu 2026-07-03 07:11
@@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social Voraussetzung: Ein emphatischer Blick auf die Artgenossen. @@Chaotica@nrw.social
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@OutOfSpace@berlin.social 2026-07-03 07:24
@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social Schöne Zusammenfassung. Einen niedrigeren Krankenstand bekommt man, wenn Menschen weniger krank sind, weshalb man an den Ursachen für Krankheit ansetzen muss und dann stellt sich schnell die Systemfrage. IMO ist das auch gerade eine Scheindebatte die von wichtigeren Punkten ablenken soll. Vielleicht auch noch Verhabndlungsmasse für sie Auseinandersetzungen im Rahmen der Gesundheitsreform.
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@LL7@nrw.social 2026-07-03 07:30
@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social Das "gerne arbeitet" ist der wichtigste Punkt. Und dabei ein schwer zu realisierender, da jeder Mensch andere Anforderungen und Umstände benötigt, um im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten zufrieden zu performen. Und natürlich gibt es einen Prozentsatz, der einfach möglichst wenig machen möchte. Am Beispiel öffentlicher Dienst/Beamte sieht man die Problematik. Obwohl hier viel Sicherheit im Spiel ist, gibt es reichlich Underperformer! M.M.nach liegts an den Herausforderungen.