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@Mela@zusammenkunft.net

Post #3484104

2026-06-30 04:59 UTC

Er möchte nicht, dass die Ursachen von Femiziden außerhalb der individuellen Schuld der Täter gesucht werden. Er möchte keine gesellschaftliche Debatte, wie man Femizide verhindern kann, jedenfalls nicht, solange das nicht geht, ohne strukturelle Misogynie zu thematisieren. Entweder versteht er den Unterschied zwischen "jeder Mann trägt individuelle Schuld" und "eine strukturell misogyne Gesellschaft begünstigt die Täter und ermöglicht die Tat" nicht, oder er will ihn nicht verstehen. 2/8

Replies (1)

  • @Mela@zusammenkunft.net 2026-06-30 04:59

    Damit das aber nicht gleich auffällt, begrenzt er sein 'Argument' auf Femizide und ignoriert sowohl Gewalt gegen Frauen allgemein, als auch die steigende Tendenz sowohl bei alltäglicher Gewalt, als auch bei Femiziden. Darauf hat schon Beate Hausbichler in ihrem Kommentar hingewiesen. Und dann kommt auch noch das typische Nuhr'sche Geraune. Es ginge ihm um die 'publizistische Figur'. 3/8

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