Elektrine lite

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@arthurdent@troet.cafe

Post #3384910

2026-06-20 21:53 UTC

@WestphalDenn@freiburg.social @Sariat@social.tchncs.de Lass Dich mal von meinen für vergrößernde Sehhilfen ausgebildeten Kolleg*Innen über elektronische Geräte beraten. Gerade Eschenbach oder Schweizer Optik bieten Geräte an, die, z. B. als Erweiterung Deines Smartphones, Dir unterwegs auch Zugfahrpläne am Gleis vorlesen können. Auf Wunsch in 20 Sprachen. Die Totalüberwachung durch meta und Essilor/Luxottica braucht keiner.

Replies (1)

  • @arthurdent@troet.cafe @Sariat@social.tchncs.de Ich möchte dir nicht zu nahe treten, denn ich schätze ðeine Beiträge und Expertise wirklich sehr. In dieser Einschätzung wie Revolutionär die Meta Glasses als Hilfsmittel sind, dürfte ich aus eigener technisch informierter Betroffenheit mit Überblick über den Hilfsmittelmarkt besser informiert sein. Bei Fahrplänen versagen diese Systeme recht gnadenlos, weil ßie mit mehrspaltigen Layouts nicht sonderlich gut klar kommen. Und es ist immer ein Gerät, das ich extra in der Hand halten muss. Ausnahmen sind die mehrere tausend Euro kostende Orcam, die mittlerweile eingestellt ist und die Envision Glasses, die über 4000 Euro kosten und auf Google Glass setzen bzw. der Nachfolger, der ebenfalls auf KI setzt, die deutlich schlechter funktioniert und die im Gegensatz zu den weniger als 500 Euro kostenden Meta Glasses nicht mit Hilfsmittelanwendungen auf dem Smartphone zusammen genutzt werden können. Die klassischen Hilfsmittel ohne KI ermöglichen übrigens nicht, gezielt nach Text zu suchen. Mir würde also der gesamte Abfahrtsplan Zeile für Zeile vorgelesen. Das kannst du ja gerne mal simulieren, wie nervig und zeitfressend das ist, wenn du jede Abfahrt des Tages laut vorliest, bevor deine Abfahrt um, sagen wir 17:30 Uhr endlich mal dran ist.

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