Post #3065020
2026-06-03 05:39 UTC
Es braucht psychische Gesundheit.
Ohne psychische Gesundheit werden Jungs zu patriarchalen und misogynen Arschlöchern, die Frauen wie Dreck behandeln und selbst unter einem solch hohen Druck agieren müssen, dass sie sich selbst schaden.
Ohne psychische Gesundheit zerbrechen Menschen unter ihrer inneren Last, agieren im Wahn nicht wie sie es selbst wollen würden, werden dafür von Judikative und Exekutive so hart bestraft wie es nur geht.
Ohne psychische Gesundheit müssen Menschen nach Selbstmedikation in Form von übermäßigem Alkohol- und Drogenkonsum greifen, um irgendwie in dieser Welt klarzukommen.
Ohne psychische Gesundheit haben Menschen keine Möglichkeit, sich selbst kennenzulernen - und leben letztendlich das eine Leben, das sie haben, nicht ansatzweise so erfüllt & erfüllend, wie es eigentlich sein könnte.
Unsere rechtskonservative Regierung streicht immer mehr Posten, die zu einer besseren psychischen Gesundheit beitragen können - sei es in Sachen Aufklärung & Prävention, bürgerlichem Zusammenhalt oder Behandlung von psychischen Problemen.
Rechtskonservatismus hasst Menschen. Alle Menschen. Auch - oder vor allem - die eigenen.
Replies (2)
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@Lettherebelove@dizl.de 2026-06-03 05:50
@daswarkeinhuhn@netzkae.se .
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@lipow@norden.social 2026-06-03 05:43
@daswarkeinhuhn@netzkae.se Ja, dieser Rechtskonservatismus (nahtlos übergehend in Faschismus) ist halt extrem ideologiebasiert. Die operieren auf Grundannahmen über die Welt, die überhaupt nichts mit Realität zu tun haben & egal, wie oft der Karren so gegen die Wand rappelt, beharren sie darauf, dass ihre Vorstellungen die Grundlage für unser aller Lebensgestaltung sein sollen. Mir ist erst peinlich spät aufgegangen, dass deren "Ideologieschelte" der Menschen, die es anders & besser machen wollen>