Post #3025003
2024-03-22 08:07 UTC
@matthegap@chaos.social @mho@social.heise.de @heiseonline@flipboard.com Hi Mathias! Wenn man dem Mastodon-Account eines Publishers folgt, ist dies relativ ähnlich zum Folgen eines X (Twitter)-Accounts: Die meisten Publisher teilen ein paar Artikel am Tag. Folgt man einem föderierten Flipboard-Profil des Publishers, sieht man im Prinzip ihre ganze Berichterstattung. Aber folgendes ist die beste Möglichkeit, sich auf dem Laufenden zu halten und dabei spezifischen Content eines bevorzugten Publishers zu bekommen: den Flipboard-Magazinen zu folgen, um kuratierte Artikel zu bestimmten Themen zu erhalten.
Was bedeutet das konkret? Wenn du dich für Gaming-News oder Netzpolitik interessierst, kannst du den Magazinen eines Publishers ausschließlich zu diesen Themen folgen, oder wenn du alle Inhalte sehen willst, kannst du dem Profil des Publishers folgen – so hast du mehr Möglichkeiten, die Art der Inhalte, die du in deinem Home-Feed siehst, anzupassen. Das föderierte Profil eines Publishers ist nur eine weitere Möglichkeit, seinen Inhalten zu folgen und mit ihnen zu interagieren. Es ist nicht dazu gedacht, das Folgen des jeweiligen Profils auf Mastodon zu ersetzen (sofern der Publisher eines hat), auf dem er womöglich auf wichtige Themen des Tages hinweist und mit der Community interagiert. Sorry für die etwas ausführliche Antwort! 🙂
Replies (1)
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@matthegap@chaos.social 2024-03-22 09:31
@FlipboardDE@flipboard.social @mho@social.heise.de Danke für die Antwort, ich verstehe es aber leider noch immer nicht. Du schreibst "Es ist nicht dazu gedacht, das Folgen des jeweiligen Profils auf Mastodon zu ersetzen". Ich sehe trotzdem keine sinnvolle Abgrenzung zwischen @heiseonline@flipboard.com und @heiseonline@social.heise.de . Beide publizieren plus/minus die selben Inhalte. Wozu braucht es den neuen Account bei Flipboard?