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@stiefkind@mastodon.social

Post #3003752

2026-05-06 06:18 UTC

@lobingera@chaos.social Nein, darum geht es überhaupt nicht. Es geht um Usability und die ist völlig losgelöst von einem konkreten Hersteller. LibreOffice z. B. hat überhaupt keine implizite Update-Funktion. Ich muss – auf macOS – eine neue Version jedesmal manuell installieren. Und danach das Language Pack nachschieben, ebenfalls händisch. Ok, ich könnte Packages aus brew benutzen. Been there, done that. IIRC stolperte die brew-Variante bei Updates regelmäßig über irgendwelche File Permissions.

Replies (2)

  • @okraits@mas.to 2026-05-06 06:33

    @stiefkind@mastodon.social @lobingera@chaos.social Microsoft mit seinen Produkten ist halt aus Sicht von macOS ein Dritthersteller und damit hinsichtlich Software-Verteilung nicht gut ins System integriert, sodass jeder Dritthersteller seinen eigenen Mechanismus für Installation und Update implementiert. Unter Windows ist es ähnlich, soweit ich weiß. Unter Linux hast Du dafür einen Paketmanager mit zentralen Repos, wobei das bei freier Software natürlich allein rechtlich schon einfacher umzusetzen ist.

    Open ##3003753

  • @lobingera@chaos.social 2026-05-06 06:37

    @stiefkind@mastodon.social Es war scherzhaft gemeint, der Hintergrund ist: MS schwimmt im Geld (im übertragenen Sinne), die könnten überall nutzerfreundliche Lösungen haben, die sie selbst pflegen ... aber MS hat auch beobachtbar hausgemachte Probleme ...

    Open ##3003758