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@heinz@graz.social

Post #2992040

2026-05-11 09:28 UTC

@linos@graz.social Ich verwende gerade #lechat von Mistral bei der Arbeit an der Website der #offgallery - nicht als Agenten-Software, sondern im Dialog. Sehr hilfreich ist es, um Kommadozeilenbefehle zu formulieren und um monotone Aufgaben zu automatisieren. Es hilft mir auch, um Probleme z.B. beim Updaten eines Konfigurationsfiles zu lösen - mit dem Problem, dass ich nur zum Teil verstehe, was ich tue (das geht mir ähnlich, wenn ich Codeschnipsel ausprobiere, die ich via Suchmaschine gefunden habe). Bei wirklich haarigen Problemen (bei mir durch die Ersetzung von #liquid durch #nunjocks als Haupt-Template-Engine) ist es katastrophal schlecht - akzeptiert aber gern Lösungen, die ich woanders gefunden habe :) Ich finde es brauchbar als einen weiteren Schritt des Codens hin zur natürlichen Sprache. Aber es hat keinerlei kognitive Fähigkeiten, auch wenn es deren Resultate manchmal gut imitiert.

Replies (1)

  • @linos@graz.social 2026-05-11 09:39

    @heinz@graz.social Ähnliche Anwendungsszenarien verwende ich auch, mit schwerzen herzen: manchmal sieht man einfach einen winzigen Fehler nicht, egal ob Configurationsdatei oder Programmcode. Aber das eigentliche Problem ist ja oft, dass die Fehlermeldung die man dann bekommt nicht menschenfreundlich ist. Was ich die letzten Jahre beobachtet hatte, ist dass diese Fehlermeldungen durchaus immer brauchbarer für mich als Mensch wurden, kann aber auch ein Lern-Effekt sein. Ich habe nur die Befürchtung, wenn sich alle auf diese LLMs verlassen solche Fehlermeldungen zu übersetzen, dass diese dann auch aufhören besser zu werden.

    Open ##2992041