@Rollenspielblog@mastodon.pnpde.social
Post #2886484
2026-04-28 07:43 UTC
@cgmelch@mastodon.pnpde.social
Interessante Frage!
Bei mir ist der Unterschied, ob Freund*innen oder Fremde, ganz zentral.
Bei Freund*innen spreche ich es an. Manchmal direkt in der Sitzung, manchmal hinterher.
Bei Fremden schau ich auf die Uhr, und wenn es noch länger als 90min geht, nutze ich die offene Tür.
"Ich merke, das holt mich nicht ab, und ich nutze die offene Tür", ist der Standardsatz, den ich mir für solche Fälle zurechtgelegt habe (egal, ob die offene Tür vorher etabliert wurde oder nicht).
Und du?
Replies (1)
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@cgmelch@mastodon.pnpde.social 2026-04-28 08:19
@Rollenspielblog@mastodon.pnpde.social Es ist bei mir ähnlich. Der Kontext ist sehr entscheidend. Was ich für mich gemerkt habe, ist dass es besser ist zu agieren, als auszuhalten. Egal ob ansprechen (bei Menschen, denen ich vertraue damit gut umzugehen), oder gehen (bei allen anderen). Bei Fremden würde ich es auch immer auf mich beziehen und als ein "Me-Problem" formulieren. Ich hatte die Situation schon Jahre nicht mehr, zum Glück. Aber einen Plan dafür haben kann nicht schaden. =)