@christianschwaegerl@mastodon.social
Post #2801639
2022-04-29 08:17 UTC
@RalfHermes@norden.social @evawolfangel@chaos.social Eva hat mich gestern über die Kritik informiert und dann habe ich für unsere Autor*innen eine kleine Exceltabelle angefertigt, die nochmal zeigt, was bei Micropayment wohin geht. Viele fordern ja Einzelkauf von Artikeln, aber meiste Medien bieten ihn nicht. Grund sind hohe Grundgebühren der Bezahldienstleister. Von 50 cent würden bei Eva bei Paypal 4 cent ankommen, bei Stripe 14 cent. Bei 1,49€ sind es 0,81€/0,91€.
Replies (2)
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@christianschwaegerl@mastodon.social 2022-04-29 08:21
@RalfHermes@norden.social @evawolfangel@chaos.social Wir bei RiffReporter wollen trotz dieses Grundproblems das Micropayment (und andere Formen von Einzelzahlungen wie direkte Unterstützung der Autor*innen) anbieten, weil wir es konzeptionell richtig finden und nicht jeder gleich ein Abo abschliessen kann/will. Aber so erklärt sich das Preisniveau. Und in so einem Artikel steckt viel Arbeit. Wieviele Käufer*innen bräuchte es, um Arbeit zu finanzieren – auch eine wichtige Frage.
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@RalfHermes@norden.social 2022-04-29 14:37
@christianschwaegerl@mastodon.social @evawolfangel@chaos.social Danke für den Austausch. Das Grundproblem aber bleibt. Wenn das „Produkt“ so teuer ist, hat man eine ziemlich enge Zielgruppe.