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@laaspher@nrw.social

Post #2729939

2026-03-29 11:41 UTC

@lalonsander@chaos.social Oder, umgekehrt betrachtet: wer die Lieferkettenregelung als Ergebnis der im Völkerrecht seit längerem geführten Diskussion um die „Responsibility to Protect“ ansieht und befürwortet, wird dann auch in die Lage kommen, beurteilen zu müssen, ob der Angriff auf den Iran angesichts der 30.000 Hinrichtungen zu Jahresanfang nicht auch durch „Responsibility to Protect“ gedeckt sein könnte und daher nicht in umfassender Hinsicht völkerrechtswidrig wäre.

Replies (2)

  • @lalonsander@chaos.social 2026-03-29 12:04

    @laaspher@nrw.social Es wird nichts in andere Länder übertragen, sondern hiesige Firmen werden verpflichtet, hiesige Standards in ihren Lieferketten einzuhalten. Und wenn du den Artikel gelesen hättest, wüsstest du dass Lidl zumindest so tut, als sei ihnen der Schutz der Beschäftigten in den Zulieferfabriken vor Gewalt auch wichtig.

    Open ##2729940

  • @lalonsander@chaos.social 2026-03-29 12:06

    @laaspher@nrw.social Was für eine wahnwitzige Vorstellung, dass irgendein Krieg das gleiche sei wie eine spezifische, zwischen vielen Parteien ausgehandelte gesetzliche Vorgabe.

    Open ##2729943