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@echo@social.tchncs.de

Post #2596971

2026-04-26 11:14 UTC

@datenteiler@openbiblio.social Viele NGOs arbeiten eh schon am Limit (personell/finanziell) eine neue Plattform aufbauen heißt nicht nur Account erstellen, sondern Strategie, Zielgruppen, Inhalte, rechtliches u. laufende Pflege. Dazu kommt dass Reichweite/Spenden stark an Plattformen wie Insta hängen, die auf Tracking/ datengetriebenem Marketing basieren. Es funktioniert, auch wenns kritisch ist. Wechseln ist leider immer auch Risiko. Zum Insta-Einstieg: teilweise auch Aufwand, aber andere Rahmenbedingungen, best practice u. viel Druck da präsent zu sein wg. Zielgruppen. Die sind halt auch so gebaut dass man easy starten kann. Im fediverse ist vieles evtl (noch) weniger zugänglich, hat dafür andere wichtige Werte. Ist wirklich weniger nicht-wollen als Kapazitäten & Unsicherheit...

Replies (1)

  • @echo@social.tchncs.de Alles richtig, was du sagst. Ich finde es halt bloß komisch, wenn eine NGO auf Insta berichtet, wie sie klimaneutrale Kuchen backenund nach weiteren klimaneutralen Ideen fragen, der Umstieg ins klimaneutrale Fediverse aber zu viel des Guten sein soll. 🤷‍♀️ Abgesehen von den NGOs, bei denen ich es ja auch verstehen kann, habe ich z.B. auch VHS, Grüne Stadt etc. angeschrieben. Sie haben Mastodon in ihren Überlegungen, aber sonst nix konkretes.

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