Post #2575166
2026-03-04 17:54 UTC
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@andy@tux.social 2026-03-04 19:33
@mveron@tooting.ch Ja natürlich sitzen die Telekom-Anbieter hier im selben Boot. Entsprechend schnell kriegen sie dann kalte Füsse, wenn man sich wehrt. Aber das Internet ist voll von Fällen, wo sie mit ihrer Masche durchgekommen sind. Daher ist es umso wichtiger, dass sich möglichst viele wehren und so ordentlich Sand in das Getriebe streuen. Schön wäre es, wenn es fertige Vorlagen für solche Schreiben gäbe, ähnlich wie der Generator für Datenauskunftsbegehren der DigiGes. Hier nochmals eine Anleitung für Betroffene. Es ist kein grosser Schritt, wenn man seine Rechte und Möglichkeiten kennt. Diese Information gerne auch streuen. • Mehrwertdienste wenn möglich abschalten [1] • Rechnung abzüglich der unangeforderten Beträge begleichen und gleichzeitig einen eingeschrieben Brief an den Telekom-Anbieter schreiben, der erklärt wieso und die nicht gerechtfertigen Beträge auflistet [2, 3, 4]. • Damit auch die SMS-Firmen beschäftigt sind, ein Einschreiben mit Rückforderung der unberechtigten Beträge zusenden. Macht der Telekom-Anbieter Schwierigkeiten, kann die ombudscom eingeschaltet werden [4]. Behauptet der SMS-Anbieter der Dienst wurde angefordert, kann er auch wegen unlauteren Geschäftsgebaren beim BAKOM oder SECO gemeldet werden. [1] https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/services/teure-handy-mehrwertdienste-so-sperren-sie-sms-mehrwertdienste [2] https://www.srf.ch/news/daueraerger-ueber-200-franken-fuer-ungewollte-premium-sms [3] https://www.bakom.admin.ch/de/sms [4] https://www.bakom.admin.ch/de/wie-reagieren-2 #PremiumSMS, #Abzocke