Post #2562240
2026-01-13 15:53 UTC
Replies (2)
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@Teh_Doc_Inan@sueden.social 2026-01-13 17:45
@stekopf@mstdn.social @Real_Tom@sueden.social @BlumeEvolution@sueden.social @PaTsch@norden.social Wow, sehr eindrücklich.. Zufällig bin ich auch ein Sonntagskind - und es erinnert mich sehr an meine ersten Erfahrungen damit. Das eine mal - ich muss sieben oder acht Jahre alt gewesen sein - waren meine Eltern kurz weg, während mein Anfall begann. Ich habe geheult, wie ein Schlosshund. Da habe ich gemerkt, dass das Weinen es nur verschlimmert. Also habe ich aufgehört und gelernt still zu leiden.
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@stekopf@mstdn.social 2026-01-29 07:56
@Real_Tom@sueden.social @BlumeEvolution@sueden.social @PaTsch@norden.social @Teh_Doc_Inan@sueden.social In der aktuellen Geo (https://shop.geo.de/de_DE/einzelhefte/einzelausgaben/geo-epaper-02-2026/2184962.html) gibt es ein interessantes Interview zu Migräne. Neben der Beschreibung des biolog. Ablaufs und daß es regelmäßig keinen erkennbaren Trigger gibt, werden weitere interessante Punkte besprochen. Auffällig ist für mich die starke Überschneidung mit Symptomen von ASS (insbes. beeinträchtigter Reizfilter). Müsste man mglw. von einem Migräne-Autismus-Spektrum sprechen, das 10-20% der Bevölkerung umfasst?