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@creezy@mastodon.social

Post #2510477

2026-05-12 11:36 UTC

@freistern@troet.cafe Werkstätten in den Menschen mit Behinderungen arbeiten, produzieren für stinknormale Unternehmen. @Fraengii@hessen.social

Replies (2)

  • @freistern@troet.cafe 2026-05-12 16:01

    @creezy@mastodon.social Ja, das ist das Fass, dass wir unbedingt aufmachen müssen, wie ich sagte. Das nix einzuwenden bezieht sich auf die freiwillige Mitarbeit der Kundschaft. In der Landwirtschaft die Kapitalismuskeule zu schwingen, finde ich allerdings ein wenig putzig. Weil im Realsozialismus die Genossenschaften als minderwertige sozialistische Unternehmen galten. Zumindest der Realsozialismus litt unter Des-Investition wie die privatisierte Wirtschaft jetzt (Bahn, Wohnungsbau, Krankenhaus) @Fraengii@hessen.social

    Open ##2510478

  • @Fraengii@hessen.social 2026-05-13 07:12

    @creezy@mastodon.social Das stimmt. Und da sind auch milliardenschwere Unternehmen wie Mercedes dabei. Meiner Erfahrung nach ist aber Geld für Menschen mit Hilfebedarf auf der cognitiv-intellektuellen Ebene oft ein ganz anderes Thema. Der Mehrheit der Leute, denen ich begegnet bin, fehlte das Gespühr für den Unterschied zwischen 1 € und 1000 € völlig. Für sie war es immer wichtiger, dass sie Teile fertigen, auf die ein Laden wie Mercedes angewiesen ist. Teilhabe. @freistern@troet.cafe

    Open ##2510479