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@freistern@troet.cafe

Post #2510474

2026-05-12 06:10 UTC

@Fraengii@hessen.social @creezy@mastodon.social Vielfach wird bei den genannten Erwerbsformen halt ehrenamtliche Arbeit eingebunden. Ist so. Dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Und wenn die Kinnings das auch wollen, und die Eltern aufpassen, dass ihnen nix Schlimmes passiert. Auch o.k. Aber was das mit dem Fascho Rudolf Steinheini zu tun haben soll verstehe ich nicht. Ach so ja, konventionelle Lawys dürfen das nicht, schon klar, dafür mussten wir die Solawi erst aus dem religiösen Gefängnis befreien.

Replies (3)

  • @creezy@mastodon.social 2026-05-12 07:05

    @freistern@troet.cafe Doch. Immer dann, wenn mit dem Ehrenamt kapitalistische Gewinne generiert werden, die nicht an die Schöpfenden/Ehrenamtler fließen. @Fraengii@hessen.social

    Open ##2510475

  • @Fraengii@hessen.social 2026-05-13 05:10

    @freistern@troet.cafe Ich habe von volljährigen Menschen gesprochen; mit Kindern hatte ich nie viel zu tun. Und wenn Du fragst, was Steiner damit zu tun hat, dann setzt das Deine Wortwahl 'Fascho' in Bezug auf Steiner in ein anderes Licht. Aber ich trinke jetzt erst mal 'nen Kaffee. @creezy@mastodon.social

    Open ##2510480

  • @Fraengii@hessen.social 2026-05-13 07:01

    @freistern@troet.cafe Zu dem 'Fascho Rudolf Steinheini': Der Mann hieß tatsächlich 'Steiner' mit Nachnamen. Und es gibt wirklich Zitate von ihm, die auch vor dem Hintergrund seiner Zeit und dem größten Wohlwollen als rassistisch gesehen werden können. Doch scheint seine Weltanschauung den Faschisten im 3. Reich wenig getaugt zu haben, da damals die Anthroposophie verboten war. Dass konv. Landwirtschaften keine unbezahlten Praktikanten beschäftigen dürfen, halte ich für ein Gerücht; aber ich habe @creezy@mastodon.social

    Open ##2510482