Post #2504911
2026-05-13 08:39 UTC
Replies (26)
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@gondlir@mastodon.social 2026-05-13 08:44
@Frohmann@literatur.social Die Bibel hat mein Leben verändert. Nachdem ich sie gelesen hatte, wurde ich zum Ungläubigen.
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@GerhardD@olching.social 2026-05-13 08:57
@Frohmann@literatur.social Clifford Stoll's "Kuckucksei"
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@mort@procial.tchncs.de 2026-05-13 08:59
@Frohmann@literatur.social Ich kann kein einzelnes benennen. Sicher gab es diverse Denkanstöße, die ich (gerade als Kind) vermutlich teils nicht einmal bewusst wahrnahm. Aber nichts, was einen wirklich großen Umbruch bewirkte.
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@circus_maximus@social.anoxinon.de 2026-05-13 09:01
@Frohmann@literatur.social "Der Alchimist" von Paulo Coelho
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@honze_net@infosec.exchange 2026-05-13 09:01
@Frohmann@literatur.social Enigma von Robert Harris
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@geist@troet.cafe 2026-05-13 09:05
@Frohmann@literatur.social Mutmassungen über Jakob.
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@Schafstelze@don.linxx.net 2026-05-13 09:08
@Frohmann@literatur.social Die Bibel. Hab gelesen, zack, Atheist.
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@Oecan@tenforward.social 2026-05-13 09:09
@Frohmann@literatur.social The Dispossessed, Ursula K. LeGuin.
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@AutodidaktundAnalystJoerg@troet.cafe 2026-05-13 09:12
@Frohmann@literatur.social Das Grundbuch, als ich meinen Namen darin las!
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@4nti@mastodon.social 2026-05-13 09:15
@Frohmann@literatur.social Zu einem sehr wichtigen Zeitpunkt in meinem Leben: Jerzy Kosiński: Willkommen, Mr. Chance (Originaltitel: Being There). Deutsch von Kurt Heinrich Hansen. Vollständige Taschenbuchausgabe. Droemer-Knaur, München und Zürich 1980, 127 S., ISBN 3-426-00715-0 (wurde von Hal Ashby verfilmt, der auch Harold and Maude gemacht hat!)
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@Erika@ruhr.social 2026-05-13 09:16
@Frohmann@literatur.social Ganz lange her: "Johannes" von Heinz Körner
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@Cedara@social.tchncs.de 2026-05-13 09:36
@Frohmann@literatur.social Weiß den Namen nicht mehr, aber darin wurde in den 1980ern schon aufgezeigt, wie sich Schadstoffe in der Natur anreichern.
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@AnjaWachsmuth@troet.cafe 2026-05-13 09:39
@Frohmann@literatur.social Alles von Kafka. Unsere Deutschlehrerin im Abitur (EX-DDR) mochte ihn nicht, also haben wir ihn nicht gelesen, aber eine Mitschülerin hat seinen Namen erwähnt, den ich so toll fand, ich wollte ihn dann unbedingt lesen, und ich bin froh, dass wir ihn im Unterricht nicht gelesen haben, weil ich das totinterpretieren von Literatur immer so hasste, so blieb er für mich auffregend, eine verbotene Frucht...
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@MartinRost@norden.social 2026-05-13 09:40
@Frohmann@literatur.social Pippi Langstrumpf, Punk in fröhlich, geht das?
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@JonasJRichter@mastodon.pnpde.social 2026-05-13 09:48
@Frohmann@literatur.social Jedes. In den letzten Jahren in starkem Maße "Always Human" von Walking North, ein englischer Webcomic, der später auch in zwei gedruckten Bänden erschienen ist. Der Comic hat mein Kommunikationsverhalten geändert.
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@Gequeoman@nrw.social 2026-05-13 09:52
@Frohmann@literatur.social 1. Siddhartha von Hermann Hesse 2. Das LOLA-Prinzip von René Egli Vor 25 Jahren gelesen, wirkt immer noch nach, jeden Tag.
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@celerria@mastodon.social 2026-05-13 10:36
@Frohmann@literatur.social Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupe´ry
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@snoopy_jay@mastodon.world 2026-05-13 11:18
@Frohmann@literatur.social Eating Animals
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@slowtiger@berlin.social 2026-05-13 12:29
@Frohmann@literatur.social das kleine rote schülerbuch.
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@artnoir@musicians.today 2026-05-13 12:44
@Frohmann@literatur.social Zunächst hat mich „Nada Brahma“ von Joachim Ernst-Behrendt lange fasziniert. Aber nachhaltig verändert hat mein Leben „Ein Kurs in Wundern“.
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@Sascha_Raubal@muenchen.social 2026-05-13 15:09
@Frohmann@literatur.social Auch wenn die Frage anders gemeint ist: Mein erstes eigenes (Kurt – In göttlicher Mission).
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@ianscraper@social.tchncs.de 2026-05-13 20:41
@Frohmann@literatur.social "Das Leben und das Schreiben" von Stephen King: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Leben_und_das_Schreiben #StephenKing
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@Phantastopia@literatur.social 2026-05-14 06:32
@Frohmann@literatur.social Gerade habe ich "We need your art" von Amie McNee beendet. Bahnbrechend! Außerdem: "Perennial Seller" und "Daily Stoic" von Ryan Holiday.
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@wauz@mastodon.de 2026-05-14 18:25
@Frohmann@literatur.social Da gibt es zu viele, um jetzt eine Liste anzufangen. Manche Bücher waren zu einer bestimmten Zeit wichtig.
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@Frau_Ilka@troet.cafe 2026-05-15 19:59
@Frohmann@literatur.social Homo Faber von Max Frisch. Nachdem ich das mit 17 gelesen hatte, habe ich verstanden, wie mein damaliger Freund tickte. Und nachdem er es selbst auch gelesen hatte, hat er ein bisschen besser verstanden, wie er selbst tickt. Trotz einiger Wirrungen, Trennungen, Neuverliebtheiten sind wir immer noch zusammen.
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@katzenfritze@troet.cafe 2026-05-15 22:45
@Frohmann@literatur.social 1. "Krabat" von Otfried Preußler (noch bevor ich es richtig las) 2. Frederick von Leo Lionni (im Kindergarten) 3. "Die Katzen von Ulthar und andere Erzählungen" von H. P. Lovecraft (bei Oma) In der Kindheit und frühen Jugend. 4. "Herz im Korsett" von der verstorbenen behinderten Lesbe. (das hat mir eine neue Welt eröffnet, in der ich auch gehöre. Na ja, etwas)