@medienmonolog@mastodon.social
Post #2361426
2026-03-05 14:43 UTC
Emotionale Einsamkeit hingegen ist ein Erleben, in dem ich mich selbst, meine Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstecken muss, um negative Konsequenzen zu vermeiden.
Im Kontext von Diskriminierungserfahrungen ist das Minderheitenstress-Modell (W. K. Brooks 1981) präsent, das psychologisch von I. H. Meyer (1995) und auch R. Testa & M. L. Hendricks (2012) weiter konzeptioniert wurde.
Replies (1)
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@medienmonolog@mastodon.social 2026-03-05 14:43
Erlebte/wahrgenommene Diskriminierung, Ablehnung und Viktimisierung kann zu mehr Angst und Zurückhaltung führen. Auch verinnerlichte Queerfeindlichkeit sowie negative Erwartungen an die Umwelt führen zu Scham und Zurückhaltung. So zeigt sich Sozialphobie stärker ausgeprägt bei queeren Menschen - eine Angst vor der cisheteronormativen Gesellschaft.