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@jascha@ohai.social

Post #2361336

2026-03-27 11:35 UTC

Wäre ich die Berliner Clubcomission hätte ich ja eine Pixelfed-Instanz für die Berliner Clubs und Partyreihen audfgesetzt, damit sie aus ihren Silos raus kommen - Jetzt sind zwei Clubs von Meta auf Instagram gebannt worden und das Geschrei ist groß. Mir ist schon klar, warum man AUCH auf Instagram postet als Club, aber dieses "wir packen alles in Stories und Termine bekomsmt du halt sonst nicht mit" Ding finde ich mehr als schwierig.

Replies (3)

  • @larsmb@mastodon.online 2026-03-27 11:45

    @jascha@ohai.social "Aber wir müssen da sein wo die Masse ist!" ... egal wie sehr man sich dort zensieren muss. Auch leider sehr beliebt bei sämtlichen Sexwork-Aktivist*innen. Ich versteh' schon, begrenzte Ressourcen/Zeit für noch ein Medium mehr, aber gleichzeitig halt der übliche "kurz- vs langfristig" Fehlschluss. (Meiner Meinung nach.)

    Open ##2599402

  • @grutzifix@fedifreu.de 2026-03-27 13:38

    @jascha@ohai.social mein take ist im moment. "Du unterstützt aktiv Faschismus und zwingst deine Kunden in die Überwachung" funktioniert ca zu 10 prozent, bin damit zufrieden.

    Open ##2599403

  • @Elischeva91@babka.social 2026-03-28 13:26

    @jascha@ohai.social Clubs, die ihre Termine nur auf Instagram veröffentlichen, haben eine gute Chance, dass ich da ganz bestimmt nicht hingehe. Und zwar selbst dann, wenn ich auf Instagram wäre. Die Stories dort haben eine so kurze Halbwertszeit, dass sie weg sind, wenn ich sie später nochmal ansehen möchte. Da ist ja Pixelfed schon besser. Ich hab Meta gelöscht, weil ich mich nur noch über Facebook und Instagram geärgert habe. Dazu das Risiko, von Meta aus nicht erkennbaren Gründen gebannt zu werden. Ich hoffe, diesen Clubs ist klar, dass sie einen Teil ihres potentiellen Publikums verlieren?

    Open ##2599404