Post #2353904
2026-01-22 11:42 UTC
@petros@literatur.social @modular@nrw.social Das 9-Euro-Ticket war diesbezüglich ein No-Brainer. Jeder in der Familie hatte eins. Ich habe erlebt, wie im Leute Strecken mit der Bahn gefahren sind, die das sonst nie in Erwägung gezogen hätten. Die Hürde lag einfach rekordverdächtig niedrig.
Ich frage mich, ob das D-Ticket bzgl. der Einnahmen durch den Verkauf nicht unterm Strich sogar einen Verlust bedeutet verglichen mit mit einem 9-Euro-Ticket, was von viel mehr Leuten gekauft werden würde.
Replies (1)
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@dehade@machteburch.social 2026-02-05 15:11
@neuimneuland@mastodon.social @petros@literatur.social @modular@nrw.social Die Effekte beim alltäglichen schienengebundenen Verkehr zu Zeiten des 9€Tickets waren für manche Beschäftigten teils ganz schön übel - kann mich an eine Fahrt an die Grenze D/F im Frühsommer erinnern. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass die Zugbelegung mit der Dauer merklich abnahm, und sich von dem ersten Hype zu einer erfreulich guten Auslastung wandelte. Da fehlt(e) mE nur der politische Handlungswille