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@echopapa@social.tchncs.de

Post #2286832

2026-05-04 12:48 UTC

@Labonitamascota@muenchen.social Wenn ich mir allein in meinen Stadtviertel anschaue, wieviel mittelgroße bis große Bäume dort in den letzten 20 Jahren verschwunden sind und an wievielen Stellen (mitunter nach Jahren) ein dürrer Ersatzspargel gepflanzt wurde, dann sind die 12.000 Bäume wahrscheinlich grad Kompensation für die verschwundenen Gehölzer. Und an vielen Stellen sind das baustellennahe Bäume gewesen, die aber im keinster Weise Tiefbau-/und Aushubarbeiten behindert hätten.

Replies (2)

  • @echopapa@social.tchncs.de Und wenn das dann auch noch so langsam umgesetzt wird wie beim @RadentscheidMuenchen@muenchen.social , Prost Mahlzeit.

    Open ##2286833

  • @echopapa@social.tchncs.de 2026-05-04 12:55

    @Labonitamascota@muenchen.social Nur mal ein beliebiges Beispiel aus dem Münchner Osten: Ludwig-Thoma-Realschule: Der Baumstreifen westlich der Straße zum bestehenden Schulgebäude wurde auf gesamter Länge des Schulgrundstücks gefällt, (ohne erkennbaren Grund). Ebenso der komplette Baumbestand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Hätte man den Schulneubau um vielleicht 5m nach Osten verlegt, wäre der Baumbestand ein Schattenspender für die Westfassade der neuen Schule gewesen - und da Laubbäume - im Winter nicht weiter störend gewesen.

    Open ##2286843