Post #2282177
2026-05-05 11:53 UTC
Replies (5)
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@wortsalatfinchen@troet.cafe 2026-05-05 12:09
@WildRover@troet.cafe Probleme, Ordnung zu halten kann sehr viele (psychische) Ursachen haben.
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@librico@mastodon.online 2026-05-05 13:12
@WildRover@troet.cafe Nicht von Anfang an, aber inzwischen deutlich mehr. Für mich war das größte problem fehlende sicherheit. Das sorgt sofort für Überforderung. Sobald es ein system gibt, werden die Dinge einfacher. Ich hab mir also Zeit genommen, den Schreibtischschubladen ein Beschriftetes System zu geben. Genauso mit all meinen anderen Fächern. Manchmal nervt es mich dann, dass etwas nicht an seinem Platz ist, aber komplett Aufräumen ist auch schneller und befriedigender
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@balthasar1stern@norden.social 2026-05-06 08:31
@WildRover@troet.cafe Als Kind war mein Zimmer ein einziger Saustall, aber im Jugendalter ist es dann irgendwann total herum geswitcht und ich habe wöchentlich aufgeräumt. Was sich nie verändert hat: Alles muss seinen festen Platz haben. Damals war das "hier auf dem Haufen auf dem Boden, wo alle Spielzeuge liegen, die ich öfter mal benutze"; heute ist es eher "dieses Regalbrett für alles, was mit diesem Hobby zu tun hat, das Fach für alle Dokumente, die ich noch nicht abheften kann."
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@Steinwaelzer@nrw.social 2026-05-08 09:24
@WildRover@troet.cafe Ich stelle mir vor dass jederzeit unangekündigter Besuch kommen könnte und das hilft mir dabei die Wohnung zumindest halbwegs ordentlich zu halten. Mir hilft es auch abends etwas aufzuräumen damit ich den Tag nicht im Chaos starten muss.
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@finnsend@social.anoxinon.de 2026-05-15 10:30
@WildRover@troet.cafe Fällt mir sehr schwer. Ich versuche insgesamt wenig Zeug zu haben. Es wird trotzdem immer wieder mal mehr, mal weniger Chaos. Was mir hilft, ist, wenn man mit dem Partner einen festen Aufräum-Termin ausmacht und ich dabei Musik hören kann und es etwas Zeitdruck gibt aber nicht zu viel.