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@altpapier@newsie.social

Post #2252952

2026-04-17 11:33 UTC

„Das Leid, das die Menschen in Palästina und im Libanon in den letzten drei Jahren erdulden mussten“, setze sich fort „in der Art und Weise, wie es dokumentiert wird“ bzw. werde dadurch teilweise sogar „verstärkt“, schreibt Michelle Eid, Chefredakteurin des in Beirut erscheinenden Magazins „Al Rawija“. Wie lösen wir das Problem? Wie lässt sich das Leid von Kriegsopfern mit der notwendigen Drastik beschreiben, ohne es auszubeuten? (1/x)

Replies (1)

  • @altpapier@newsie.social 2026-04-17 11:33

    Das Ziel muss sein, dass Kriegsberichterstattung den Menschen gerecht wird, nicht nur dem Ereignis, das dafür gesorgt hat, dass diese Menschen zum Berichterstattungsgegenstand geworden sind. Link zur Kolumne: https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-kriegsberichterstattung-krieg-journalismus-100.html Link zum Podcast: https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-audio-1598.html Link zum „Al Rawiya“-Artikel: https://al-rawiya.com/the-pain-of-our-people-is-not-your-cashcow/ (2/x)

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