Post #2252948
2026-04-24 13:15 UTC
Im Sommer 2011, als die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP bestand, beschloss der Bundestag den Atom-Ausstieg, aber seit einigen Jahren ist die Forderung nach dem Wiedereinstieg eine Art Running Gag im deutschen Debattenzirkus. Wie konnte das passieren? Dazu @christianschwaegerl: „Weil die letzten (...) Abschaltungen von drei Reaktoren in die Zeit der Ampelkoalition fielen, erkannte allen voran CSU-Mann Söder eine Chance, die von der AfD losgetretene ... “ (1/x)
https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-tschernobyl-atomkraft-100.html
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@altpapier@newsie.social 2026-04-24 13:17
... anti-grüne Stimmungswelle zu reiten und parteipolitisch zu punkten“. Ohne die AfD wäre uns viel erspart geblieben, vielleicht also sogar der Atomkraft-Revivalismus. Schwägerl weiter: „ Söder setzte sich (…) an die Spitze der Bewegung, (die Grünen) als Linksradikale und ‚Verbotspartei‘ zu attackieren. Die Kernkraft dient seither als Chiffre in einem polarisierten Kulturkampf.“ (2/x)